BGH: Klare Grenzen für Cannabis-Werbung und Telemedizin
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Werbung für medizinisches Cannabis im Internet ist unzulässig. Gleichzeitig prüft er EU-Regeln für Online-Diagnosen aus Irland.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Werbung für medizinisches Cannabis im Internet ist unzulässig. Gleichzeitig prüft er EU-Regeln für Online-Diagnosen aus Irland.
Nach dem Scheitern beim CDU-Parteitag startet Schleswig-Holstein eine neue Bundesratsinitiative für eine Zuckersteuer. Ärzte alarmieren: Über 1,3 Millionen Kinder in Deutschland sind übergewichtig.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Internetportale nicht für ärztliche Behandlungen mit medizinischem Cannabis werben dürfen. Das Urteil betrifft verschreibungspflichtige Arzneimittel und hat Auswirkungen auf Verbraucherinformationen.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Internetportale nicht für ärztliche Behandlungen mit medizinischem Cannabis werben dürfen. Das Urteil betrifft verschreibungspflichtige Arzneimittel und hat Auswirkungen auf Patienteninformationen.
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EmpfohlenBeschäftigte aus Gastronomie, Logistik und Reinigung treten erneut in den Ausstand. Verdi fordert vollständige Übertragung des TVÖD-K. Notfallversorgung bleibt gewährleistet.
Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenkasse steht möglicherweise vor dem Aus. CSU-Chef Markus Söder und der DGB warnen vor den Folgen für Familien, doch Daten zeigen: Die wenigsten Betroffenen betreuen Kinder.
Tests von Stiftung Warentest finden Asbest in Spiel- und Dekosand. Rostocker Händler nehmen Produkte aus dem Sortiment, während Kita-Leiter auf geprüfte Qualität verweisen.
Stiftung Warentest findet Asbest in Spiel- und Dekosand. Rostocker Händler nehmen betroffene Produkte aus dem Verkauf, während Kita-Leiter auf geprüfte Qualität verweisen.
In Thüringen demonstrieren Therapeuten und Patienten gegen eine geplante Kürzung der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 Prozent ab April.
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EmpfohlenIn Brandenburg drohten Gebühren für Rettungseinsätze in Cottbus und Dahme-Spreewald. Gesundheitsminister Wilke verkündete ein Moratorium, doch eine dauerhafte Lösung steht noch aus.
Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Taxiverband über Vergütung für unqualifizierte Krankentransporte gescheitert. Viele Patienten in Mecklenburg-Vorpommern könnten ab April ohne Transport dastehen.
Am 29. März 2026 beginnt die Sommerzeit. Die Uhren werden vorgestellt, doch die Zeitumstellung birgt Gesundheitsrisiken und bleibt politisch umstritten.
Die Krankenkassen verlangen höhere Beiträge, doch das Geld reicht nicht. Mehrere Kostentreiber belasten das System, während einfache Lösungen oft günstig wären.
Ein Erstklässler in Schkopau darf nicht in den Hort, da er nicht gegen Masern geimpft ist. Die Eltern legten ein Impfunverträglichkeitsattest vor, das das Gesundheitsamt ablehnte. Nun muss das Verwaltungsgericht Halle entscheiden.
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EmpfohlenCSU-Chef Markus Söder stellt sich gegen Pläne zur Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern. Er warnt vor zusätzlicher Belastung von Familien und fordert stattdessen Ausgabensenkungen bei Krankenkassen.
Ein Zusammenschluss medizinischer und sozialer Organisationen verlangt höhere Alkoholpreise, Werbebeschränkungen und bessere Prävention, um Milliardenschäden zu reduzieren.
In Mecklenburg-Vorpommern droht der Ausfall unqualifizierter Krankentransporte. Taxiunternehmen fordern höhere Vergütungen von Krankenkassen. Die DAK setzt auf Einzelverträge, während der LVTM vor Preisverfall warnt.
Diana Borchardt leidet seit Jahren an schmerzhaften Lipödemen. Ihre 26-jährigen Drillinge starten eine Spendenaktion, um Operationen zu finanzieren und ihr ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.
Die gesetzlichen Krankenkassen stehen vor einem Finanzloch von 12-14 Milliarden Euro. Gesundheitsministerin Warken muss ein Sparkonzept vorlegen, das Kassenpatienten belasten könnte.
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EmpfohlenDie 26-jährigen Drillinge Maurice, Justice und Patrice kämpfen für ihre Mutter Diana Borchardt, die an schmerzhaftem Lipödem leidet. Sie sammeln Spenden für lebensverändernde Operationen.
Die Bundesregierung diskutiert das Ende der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenkasse. Kritiker sehen darin einen Angriff auf Familien und Care-Arbeit.
In Mecklenburg-Vorpommern droht ab April ein Engpass bei Krankentransporten. Taxiunternehmen fordern höhere Vergütungen von Krankenkassen. Die DAK setzt auf Einzelverträge, während der Landesverband vor Untergrenzen warnt.
Kassenärzte-Chef Andreas Gassen warnt vor massiven Einschnitten in der Patientenversorgung durch geplante Honorarkürzungen. Millionen Arzttermine könnten jährlich wegfallen, wenn die Vergütung sinkt.
Ein aktueller WHO-Bericht zeigt: In Europa bleibt jede fünfte Tuberkulose-Erkrankung unerkannt. Gleichzeitig treten resistente Erreger siebenmal häufiger auf als weltweit. Experten warnen vor steigenden Todeszahlen.
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EmpfohlenIn Mecklenburg-Vorpommern droht ab 1. April der Ausfall unqualifizierter Krankentransporte. Taxiunternehmen fordern höhere Vergütungen, während Krankenkassen verhandeln.
Die Bundesregierung erwägt die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Ein monatlicher Beitrag von 225 Euro ist im Gespräch, Ausnahmen für Familien mit kleinen Kindern oder Pflege
In Mecklenburg-Vorpommern droht ab April der Ausfall unqualifizierter Krankentransporte. Taxiunternehmen fordern höhere Vergütungen von Krankenkassen, während die DAK auf Einzelverträge setzt. Entscheidende Verhandlungen laufen.
Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne wirft der Salus gGmbH vor, Warnsignale bei Taleb A. ignoriert zu haben. Der Arzt fiel durch fachliche Schwächen und verstörende Aussagen auf.
In Mecklenburg-Vorpommern droht ab 1. April der Ausfall von Krankentransporten. Verhandlungen zwischen Taxiverband und Krankenkassen am 23./24. März sollen Lösung bringen.
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EmpfohlenIn Mecklenburg-Vorpommern droht der Ausfall unqualifizierter Krankentransporte. Taxiunternehmen fordern höhere Vergütungen von Krankenkassen. Entscheidende Verhandlungen am 23. März.