US-Kreditkarten für Deutsche: Hohe Boni und Fallstricke
US-Kreditkarten für Deutsche: Boni und Risiken

US-Kreditkarten locken mit extrem hohen Boni

US-Kreditkarten sind der neueste Trend unter Meilensammlern. Während der deutsche Markt bereits unübersichtlich ist – von kostenlosen bis zu teuren Karten – haben Insider jetzt das Paradies von noch mehr Bonuspunkten ausgemacht: US-Karten. Die Anbieter überbieten sich mit Vorteilen und Boni von bis zu 200.000 Punkten.

Wie Deutsche eine US-Kreditkarte bekommen

Als Deutscher eine US-Kreditkarte zu erhalten, ist nicht trivial. Viele Anbieter verlangen eine US-Adresse, eine Social Security Number oder ein US-Bankkonto. Es gibt jedoch Wege, diese Hürden zu umgehen, etwa über spezielle Dienstleister oder Geschäftskonten. Die Boni sind verlockend, aber es gibt Fallstricke.

Fallstricke und Risiken

Zu den Risiken gehören hohe Jahresgebühren, Zinssätze und Wechselkursgebühren. Zudem können US-Karten in Deutschland eingeschränkt akzeptiert werden. Auch die Bonitätsprüfung und die Steuerpflicht in den USA sind zu beachten. Wer die Karte nicht richtig nutzt, kann schnell in die Schuldenfalle geraten.

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