Ein Jahr nach Franziskus' Tod: Papst Leo XIV. würdigt Vermächtnis seines Vorgängers
Papst Leo XIV. würdigt Franziskus ein Jahr nach Tod

Papst Leo XIV. gedenkt Franziskus ein Jahr nach dessen Tod

Ein Jahr nach dem Tod von Papst Franziskus hat sein Nachfolger, Papst Leo XIV., während seiner aktuellen Afrika-Reise das Vermächtnis des argentinischen Kirchenoberhaupts gewürdigt. Auf dem Flug von Angola nach Äquatorialguinea erinnerte der US-amerikanische Papst mit bewegenden Worten an seinen Vorgänger.

Würdigung des Einsatzes für Benachteiligte

Leo XIV. betonte in seiner Ansprache, dass Franziskus mit seinem gesamten Leben, seinen Gesten und Worten außerordentlich viel für die Ärmsten, Kleinsten, Kranken, Kinder und Alten getan habe. „Wir danken dem Herrn für die große Gabe des Lebens von Franziskus für die ganze Kirche und die ganze Welt“, sagte der Papst während des Fluges. Diese Würdigung erfolgte genau ein Jahr nach dem Tod des argentinischen Papstes, der am Ostermontag des vergangenen Jahres im Alter von 88 Jahren verstorben war.

Das Pontifikat von Franziskus

Franziskus hatte von 2013 bis 2025 an der Spitze der katholischen Weltkirche gestanden, die etwa 1,4 Milliarden Gläubige umfasst. Sein Pontifikat war geprägt von:

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  • Besonderem Einsatz für soziale Gerechtigkeit
  • Engagement für Umweltfragen
  • Dialog mit anderen Religionen
  • Reformen innerhalb der Kirchenstrukturen

Der gebürtige Argentinier galt als Papst der einfachen Leute und setzte sich kontinuierlich für marginalisierte Bevölkerungsgruppen ein.

Der Nachfolger Leo XIV.

Nach dem Tod von Franziskus wurde im Mai 2025 der damalige Kurienkardinal Robert Francis Prevost zum neuen Papst gewählt. Der nun als Leo XIV. amtierende Kirchenführer besitzt neben der US-amerikanischen auch die peruanische Staatsbürgerschaft. Seine aktuelle Afrika-Reise unterstreicht die Kontinuität des Engagements für benachteiligte Regionen, das bereits Franziskus charakterisierte.

Die Würdigung durch Leo XIV. erfolgte nicht in Rom, sondern während einer pastoralen Reise durch afrikanische Länder, was die globale Dimension des Wirkens beider Päpste unterstreicht. Der neue Papst setzt damit ein Zeichen der Verbundenheit mit dem Vermächtnis seines Vorgängers und bekräftigt gleichzeitig seine eigene Verpflichtung gegenüber den sozialen Anliegen der katholischen Kirche.

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