Prinz Frédéric verlässt „Kampf der RealityAllstars“ wegen Toiletten-Song
Prinz Frédéric schmeißt bei Reality-Show hin

Ein Prinz außer Rand und Band! Wegen einer musikalischen Toiletten-Herausforderung bei „Kampf der RealityAllstars“ schimpfte sich Prinz Frédéric von Anhalt (82) so in Rage, dass er kurz darauf freiwillig hinschmiss. Wie es dazu kam? Die TV-Produktion verpflichtete alle Teilnehmer dazu, einen Song auf einer Bühne zu performen, sobald einer aufs Klo muss. Brav schmettern jeweils drei Bewohner die größten Hits. Nur Prinz Frédéric von Anhalt verweigert sich.

Er motzt: „Ich habe 43 Jahre Showbiz in Hollywood gemacht! Eine Toilettennummer gibt es in Amerika überhaupt nicht.“ Sam Dylan (41) trällert „Durch den Monsun“ von Tokio Hotel und fällt dabei sogar von der Bühne. Prinz Frédéric klagt Georgina Fleur (36) sein Prinzen-Leid: „Mit vier Präsidenten habe ich im Weißen Haus am Tisch gesessen, mit ihnen gegessen. Ich war ganz oben! Und ich bin immer noch ganz oben in Amerika.“ Empört ergänzt er: „Da komme ich nicht nach Thailand und mache eine Toilettennummer.“

Neuankömmling Maurice Dziwak (27) fragt sich unterdessen, ob „das Leben wirklich so gut gelaufen ist“, wenn man im Weißen Haus war und dann mit 82 bei „Kampf der RealityAllstars“ landet: „Ein Barack Obama, der wird nicht hier bei KDRS mitmachen.“ Prinz Frédéric und Maurice Dziwak liefern sich einen Schlagabtausch, bei dem Dziwak die Werte des Prinzen in Frage stellt: „Wenn ich 100 Millionen habe, dann tue ich mir doch diesen Bumms nicht an!“

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Prinz Frédéric verweigert weiterhin den Toilettengang und beklagt, dass er nicht pinkeln könne. Kurz darauf verlangt er: „Das ist nicht meine Welt. Das ist Schmutz! Ich würde euch bitten, mir ein Auto zu schicken und mich ins Hotel zu fahren. Grund ist die Toilettennummer!“ Kurz darauf zieht er von dannen: „Ich muss unter normale Menschen. Danke, tschüss.“ Im Reality-TV gibt es eben auch für Adlige keine Extrawurst. Auch Narumol (60) musste nach der „Stunde der Wahrheit“ die thailändische Sala verlassen.

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