Unfassbar grausamer Fund in Polen
Ein junges Paar in Lutoryż, Polen, machte einen schockierenden Fund, als es sein neu erworbenes Haus umbauen wollte. Bei Bauarbeiten an der Einfahrt stießen Arbeiter auf die Überreste von 29 ungeborenen Babys. Die ehemalige Besitzerin, die Pathologin Magdalena H. (57), steht im Verdacht, die Leichen dort vergraben zu haben. Sie wurde festgenommen.
Ermittlungen und Hintergründe
Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, hatten die neuen Besitzer das Grundstück von der Pathologin gekauft. Während der Umbauarbeiten entdeckten sie nicht nur die toten Embryos, sondern auch medizinische Abfälle, darunter Paraffinblöcke, die zur Einbettung von Gewebeproben verwendet werden. Die Staatsanwaltschaft erklärte: „Unter den Trümmern befanden sich ein menschlicher Fötus und andere Überreste, bei denen es sich um menschliche Föten im Frühstadium oder deren Fragmente gehandelt haben könnte.“
Die Ermittler durchsuchten das Gelände gründlich und fanden zunächst 13, später bis zu 29 tote Embryos. Magdalena H. gab zu, medizinische Abfälle auf dem Grundstück vergraben zu haben. Die Polizei beschlagnahmte Krankenakten und Patientendokumente. Es wird vermutet, dass die Ärztin die Föten illegal entsorgte, um Kosten zu sparen. Ihr droht eine Haftstrafe von bis zu 12 Jahren.
Reaktionen der Nachbarn
Ehemalige Nachbarn beschrieben Magdalena H. als „unheimlich“ und „zurückgezogen“. Ein Dorfbewohner sagte: „Ich weiß gar nicht, was diese Frau beruflich macht. Ich kenne sie nur vom Sehen.“ Eine andere Person bezeichnete sie als „etwas seltsam“. Die Gemeinde ist schockiert über die grausige Entdeckung.



