Patrice Aminati: Weitere Strahlentherapie nach erfolgloser Behandlung
Die an schwarzem Hautkrebs erkrankte Influencerin und Moderatorin Patrice Aminati (31) muss sich einer weiteren Strahlentherapie unterziehen. Wie sie in einer Instagram-Story mitteilte, habe die bisherige Therapie bei einigen Metastasen nicht angeschlagen. „Leider schlägt die Therapie bei manchen Metastasen nicht an. Das wurde beim letzten MRT zweifelsfrei festgestellt“, schrieb sie. „Deshalb ist eine zusätzliche Therapie notwendig – in dem Fall Bestrahlungen.“
„Ermüdend und ausgebrannt“: Die Belastung der Behandlung
Die Behandlung zehre an ihren Kräften. „Die Situation ist ermüdend und man ist einfach ausgebrannt“, so Aminati. „Da hilft die beste Unterstützung nichts: Diesen Rucksack, der schwerer und schwerer wird, den muss man alleine tragen.“ Dennoch gebe ihr ein Satz einer Mitpatientin Hoffnung: „Solange die Ärzte noch therapieren, haben Sie Hoffnung.“
Diagnose vor drei Jahren: Schwarzer Hautkrebs
Bei Aminati wurde vor drei Jahren schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Eine vollständige Heilung sei nach früheren Aussagen von ihr ausgeschlossen. Im Dezember 2023 hatte sie die Trennung von ihrem Ehemann, dem Fernsehmoderator Daniel Aminati (52), bekanntgegeben, mit dem sie eine Tochter hat.
Hitzewelle als zusätzliche Belastung für chronisch Kranke
Die vergangenen Hitzetage hätten die Situation verschärft. „Für uns chronisch Erkrankte war das natürlich doppelt anstrengend“, schrieb sie. „Das fängt an bei der Kühlung der Medikamente bis hin, dass Nebenwirkungen doppelt und dreifach zuschlagen. Jetzt ist ein neuer Wind aufgekommen und wir können alle etwas durchatmen.“ Hitze ist besonders gefährlich für Ältere, Kinder, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen. Laut Krebsinformationsdienst verstärkt Hitze die Nebenwirkungen mancher Medikamente.



