Jörg Dahlmann nach vierter Krebs-OP: Partnerin gibt Update
Jörg Dahlmann nach vierter Krebs-OP: Partnerin gibt Update

Sportkommentator Jörg Dahlmann hat sich einer erneuten Krebsoperation unterzogen – es ist bereits die vierte Krebserkrankung in seinem Leben. Der 67-Jährige musste an der Leber operiert werden, nachdem ein Tumor und bösartige Zellen den rechten Leberlappen befallen hatten. Seine Partnerin Claudia Pöhlmann gab nun in einer Instagram-Story ein Update zu seinem Gesundheitszustand.

Partnerin: „Jörg ist noch sehr schwach“

In dem Post, der auch auf Dahlmanns eigenem Instagram-Account geteilt wurde, schrieb Pöhlmann: „Jörg geht es entsprechend gut, aber er ist noch sehr schwach. Jetzt muss der gesunde Teil der Leber wachsen.“ Die Personaltrainerin bat um Verständnis, dass Dahlmann derzeit keine Nachrichten beantworten könne. Das berichtet der Nachrichtensender ntv.

Zu dem Update postete Pöhlmann ein gemeinsames Foto aus dem Krankenhaus, auf dem Dahlmann leicht lächelt und ein Victory-Zeichen formt.

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Schonende OP-Methode: Leber in zwei Teile getrennt

Hinter Dahlmann liegt eine anstrengende Operation. Dabei wurde die Leber in zwei Teile getrennt. Der rechte Leberlappen, der von einem Tumor und bösartigen Zellen befallen ist, wurde von der Blutzufuhr abgeschnitten, sodass er abstirbt. In einer späteren Operation wollen die Ärzte den abgestorbenen Teil entfernen. Die Hoffnung ist, dass der gesunde linke Teil der Leber nach diesem Eingriff wächst und am Ende der Prozedur 80 Prozent des ursprünglichen Volumens erreicht.

Vierte Krebserkrankung: Dahlmanns Leidensweg

Mitte Juni hatte Dahlmann die erneute Krebsdiagnose öffentlich gemacht. Bereits 2005 erkrankte er an Darmkrebs, der früh erkannt und durch eine Teilentfernung des Darms behandelt wurde. Später folgten eine Hautkrebserkrankung sowie 2016 die Diagnose Prostatakrebs. Nach jeder Diagnose musste Dahlmann operiert werden.

Jörg Dahlmann wurde vor allem als Sportmoderator bekannt, insbesondere durch die Kommentierung von Fußballspielen. Er arbeitete unter anderem für das ZDF, den Pay-TV-Kanal Premiere und Sat.1. Zudem war er in Reality-TV-Formaten wie „Promi Big Brother“ (2022) und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ (2025) zu sehen.

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