Gloria-Sophie Burkandt weint im TV: „Demütigungen, die meine Seele durchgemacht hat“
Söder-Tochter weint im TV: „Demütigungen, die meine Seele durchgemacht hat“

Gloria-Sophie Burkandt bricht im TV ihr Schweigen

Gloria-Sophie Burkandt, die Tochter des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, hat in einem emotionalen TV-Interview erstmals detailliert über die Demütigungen gesprochen, die sie in der Vergangenheit erlitten hat. Die 28-jährige Doktorandin und Autorin sagte wörtlich: „Die Demütigungen, die meine Seele durchgemacht hat, sind kaum in Worte zu fassen.“ Sie betonte, dass sie endlich nicht mehr nur als „Tochter von Markus Söder“ wahrgenommen werden wolle.

Ein Leben zwischen München und New York

Burkandt lebt und arbeitet sowohl in München als auch in New York. In der US-Metropole hat sie sich ein eigenes Netzwerk aufgebaut, das unabhängig vom Einfluss ihres Vaters ist. „Ich möchte meinen eigenen Weg gehen, ohne ständig auf den Namen Söder reduziert zu werden“, erklärte sie. Ihre Mutter, eine Ärztin, spiele dabei eine wichtige Rolle als Vorbild für Unabhängigkeit.

Die Last des berühmten Namens

Im Interview sprach Burkandt auch über die psychischen Belastungen, die mit dem öffentlichen Leben ihres Vaters verbunden sind. „Jeder Schritt wird beobachtet, jedes Wort gewogen. Das ist manchmal schwer zu ertragen“, sagte sie. Sie hoffe, dass die Menschen sie irgendwann als eigenständige Persönlichkeit sehen, nicht nur als Anhängsel eines Politikers.

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Was sie von ihrem Vater erwartet

Auf die Frage, was sie sich von Markus Söder wünsche, antwortete Burkandt: „Einfach nur, dass er stolz auf mich ist – nicht auf meine Leistungen, sondern auf die Person, die ich bin.“ Sie betonte, dass sie eine enge Beziehung zu ihrem Vater habe, aber dennoch ihren eigenen Platz in der Gesellschaft finden müsse.

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