WM 2026: Belgien beendet nach Belogun-Skandal WM-Traum der USA
Belgien stoppt USA nach Belogun-Skandal

Im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat Belgien die USA mit 3:1 besiegt und damit den WM-Traum der Amerikaner beendet. Die Partie stand ganz im Zeichen des Skandals um den US-Spieler Belogun, der vor dem Turnier wegen Dopingvorwürfen suspendiert worden war.

Belgien dominiert die erste Hälfte

Belgien ging bereits in der 12. Minute durch Kevin De Bruyne in Führung. Der Mittelfeldspieler traf mit einem platzierten Schuss aus 18 Metern. Die USA versuchten, dagegenzuhalten, aber die belgische Defensive stand sicher. In der 34. Minute erhöhte Romelu Lukaku auf 2:0, nachdem er eine Flanke von Thorgan Hazard verwertete.

USA kämpfen, aber Belgien bleibt souverän

Nach der Pause kamen die USA besser ins Spiel. In der 58. Minute erzielte Christian Pulisic den Anschlusstreffer zum 1:2. Doch Belgien ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. In der 78. Minute machte Yannick Carrasco mit dem 3:1 alles klar. „Wir haben als Team gekämpft und uns den Sieg verdient“, sagte Belgiens Trainer Roberto Martínez nach dem Spiel.

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Belogun-Skandal überschattet das Turnier

Der Skandal um den US-Spieler Belogun hatte die Mannschaft schwer getroffen. Belogun war kurz vor dem Turnier positiv auf eine verbotene Substanz getestet worden und wurde daraufhin suspendiert. Die US-Mannschaft zeigte sich betroffen, kämpfte aber dennoch bis zum Ende. „Es war eine schwierige Situation für das ganze Team“, sagte US-Trainer Gregg Berhalter. „Aber wir sind stolz auf unsere Leistung.“

Auswirkungen auf die WM

Mit dem Sieg zieht Belgien ins Halbfinale ein und trifft dort auf den Sieger der Partie zwischen Brasilien und Frankreich. Die USA hingegen müssen nach Hause fahren. Der Belogun-Skandal wird jedoch noch lange nachwirken und die Diskussionen um Doping im Fußball neu entfachen.

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