Jule Ahrendt, geboren 2006 in Würzburg, hat im Jahr 2024 ihr Abitur in München abgeschlossen und ist unmittelbar danach für ihr Volontariat an der Axel Springer Academy nach Berlin gezogen. Seit Anfang 2025 ist sie für die Medienmarken Bild und B.Z. tätig.
Frühe Karriere und Ausbildung
Die junge Journalistin begann ihre Laufbahn direkt nach dem Schulabschluss. An der renommierten Axel Springer Academy in Berlin durchläuft sie ein Volontariat, das praxisnahe Ausbildung in den Bereichen Recherche, Schreiben und Multimedia bietet. Ihre ersten Artikel für Bild und B.Z. zeigen ein breites Themenspektrum.
Erste Veröffentlichungen
Zu ihren neuesten Arbeiten zählen Berichte über den neuen Starcoach der Volleyball-Profis, den „Zwerg“ unter den Trainern, sowie über den „Klopp des Volleyballs“, der zum Meisterteam stieß. Ein weiterer Artikel beleuchtet einen Vorfall in einem Berliner Café, wo Gäste wegen einer Israel-Flagge des Hauses verwiesen wurden – ein Fall von Antisemitismus, der für Empörung sorgte.
Sport- und Gesellschaftsthemen
Ahrendt berichtet auch über den Energie-Trainer Wollitz, der Details zu einem Funkwechsel enthüllte, und über einen Kult-Trainer, der aufgrund einer drohenden Operation über eine Job-Aufgabe nachdenkt. Weitere Themen sind der Umbruch bei Energie Cottbus für die 2. Liga, der erste Sommer-Transfer des Vereins, sowie die Entscheidung im Cigerci-Poker. Auch über den neuen Union-Trainer Lustrinelli und die Aussagen von Manager Heldt hat sie geschrieben. Vor dem Landespokalfinale berichtete sie über Aufstiegshelden im Malle-Rausch.



