Angesichts der anhaltenden Hitzeperiode stellt die Deutsche Post ihren Brief- und Paketzustellern in Berlin und Brandenburg spezielle Kühlboxen zur Verfügung. Diese sogenannten „Cool-Boxen“ enthalten verschiedene Hilfsmittel zur Abkühlung, wie das Unternehmen mitteilte. Dazu gehören ein mit Wasser aktivierbarer Pulskühler für die Handgelenke, ein wiederverwendbares Kühltuch mit Wasserbehälter sowie ein Nackenschutz.
Weitere Maßnahmen zum Hitzeschutz
Darüber hinaus bietet die Post ein breites Sortiment an Betriebskleidung an, mit der sich die Mitarbeiter gegen die Hitze rüsten können. Hierzu zählen etwa Langarmshirts zum Schutz vor der Sonne sowie kurze Hosen. „Unsere Zusteller sind täglich im Freien unterwegs, daher ist es uns wichtig, sie bestmöglich zu unterstützen“, sagte ein Sprecher des Unternehmens.
Rund 8.000 Zusteller im Einsatz
Nach Angaben der Post arbeiten in den beiden Bundesländern rund 8.000 Zustellerinnen und Zusteller, die auch an heißen Tagen Briefe und Pakete ausliefern. Die Kühlboxen sollen helfen, die körperliche Belastung durch die hohen Temperaturen zu reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie zum Hitzeschutz am Arbeitsplatz.



