Pop-up-Store LAP Coffee im Münchner Hauptbahnhof: Neue Kaffeebar für Reisende
LAP Coffee Pop-up im Münchner Hauptbahnhof eröffnet

Pop-up-Store LAP Coffee im Münchner Hauptbahnhof: Neue Kaffeebar für Reisende

Die Deutsche Bahn setzt verstärkt auf Pop-up-Formate in der Bahnhofsentwicklung. Im Münchner Hauptbahnhof eröffnet nun LAP Coffee einen temporären Store in der stark frequentierten S-Bahn-Verteilerebene. Dieser soll für drei Monate bis April betrieben werden und das gastronomische Angebot erweitern.

Reaktion auf Bauarbeiten und gestiegenen Bedarf

Laut DB InfraGO AG steigt der Bedarf an zusätzlichen Angeboten spürbar an. Grund dafür sind umfangreiche Bauarbeiten im Rahmen der Zweiten S-Bahn-Stammstrecke und des Neubaus des Empfangsgebäudes. Dadurch sind rund um den Querbahnsteig zahlreiche Verkaufsflächen weggefallen, was die Versorgungssituation für Reisende vorübergehend verschärft hat.

Der neue Pop-up-Store reagiert gezielt auf diese Einschränkungen. Im Untergeschoss wird ein gut erreichbarer, stabil angebundener Ersatzstandort geschaffen. Das Prinzip der Zwischennutzung ermöglicht es, flexibel auf Pendlerbedürfnisse zu reagieren und moderne Konzepte unter realen Bedingungen zu testen.

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Qualität, Schnelligkeit und faire Preise im Fokus

Unser Ziel ist es, den vielen Reisenden im Münchner Hauptbahnhof ein gutes, hochwertiges und gleichzeitig bezahlbares Kaffeeangebot zu machen, teilt die DB InfraGO AG mit. Ralph Hage, Gründer von LAP Coffee, betont: Viele Menschen haben im Alltag keine Zeit für Umwege, aber einen Anspruch an die Qualität ihres Kaffees. Genau dafür steht LAP: Top-Produkt, schnell, fair kalkuliert.

Die dreimonatige Testphase wird nach Abschluss umfassend ausgewertet. Dabei stehen Nachfrage, Wirtschaftlichkeit, Kundenfeedback und das Potenzial des Angebots im Mittelpunkt. Dies soll Erkenntnisse für zukünftige Bahnhofsentwicklungen liefern.

Vorteile des Pop-up-Prinzips

  • Flexible Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse der Reisenden
  • Niedrigschwellige Einbindung neuer Partner in Bahnhöfe
  • Testung moderner Konzepte unter realen Pendlerbedingungen
  • Schaffung von Ersatzstandorten bei Bauarbeiten

Die Zwischennutzung im Münchner Hauptbahnhof zeigt, wie Bahnhöfe dynamisch an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden können. Sie bietet eine praktische Lösung für die temporäre Versorgungslücke und setzt auf Qualität und Kundenzufriedenheit.

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