DDR-Lkw als Wohnmobil: Ehepaar fährt mit Ifa W50 von Zehmigkau bis nach Tunesien
DDR-Lkw als Wohnmobil: Von Zehmigkau bis Tunesien

Ein DDR-Lkw als rollendes Zuhause: Die außergewöhnliche Reise eines Ehepaares

Ein Ifa W50 aus DDR-Produktion, umgebaut zum vollwertigen Wohnmobil, dient Heike und Jens Hentrich aus Zehmigkau als Reisemobil für eine abenteuerliche Tour. Das Ehepaar hat den alten Laster liebevoll restauriert und für lange Fahrten ausgestattet. Vor gut einer Woche starteten sie im südlichen Anhalt und haben bereits die Alpen überquert.

Von Genua nach Tunesien: Die Herausforderungen der Mittelmeerüberfahrt

Die aktuelle Etappe führt die Hentrichs von Italien aus weiter südwärts. In Genua bereiteten sie die Fährüberfahrt über das Mittelmeer vor, was sich als zeitaufwendig erwies. „Es habe etwas länger gedauert im Fährbüro in Genua“, berichtete Jens Hentrich, nachdem er zunächst schwer erreichbar war. Doch nun steht der Transfer nach Tunesien fest, und das Paar kann die nächste Phase ihrer Reise antreten.

Warum ein DDR-Lkw? Die Motivation hinter dem ungewöhnlichen Projekt

Die Entscheidung für den W50 als Reisemobil ist kein Zufall. Das Ehepaar schätzt die Robustheit und den historischen Charme des Fahrzeugs. Die Umrüstung zum Wohnmobil erforderte viel handwerkliches Geschick und Kreativität. Nun testen sie den Laster unter extremen Bedingungen: von europäischen Gebirgspässen bis zu nordafrikanischen Wüstenregionen.

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Die Reise stellt das Paar vor zahlreiche Herausforderungen:

  • Die technische Zuverlässigkeit des alten Fahrzeugs
  • Die Logistik der internationalen Fährüberfahrten
  • Die Anpassung an unterschiedliche Klima- und Straßenverhältnisse

Doch Heike und Jens Hentrich sind optimistisch und freuen sich auf die weiteren Abenteuer, die ihr ungewöhnliches Wohnmobil ihnen ermöglicht.

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