Newcastle United steigt in Nmecha-Poker ein – BVB fordert 120 Millionen
Newcastle United steigt in Nmecha-Poker ein

Der Poker um Felix Nmecha (25) vom BVB wird immer heißer. Nach Manchester United und Manchester City ist nun auch Newcastle United in den Wettbewerb um den deutschen Nationalspieler eingestiegen. Laut englischen Medien sehen die „Magpies“ in Nmecha den idealen Nachfolger von Bruno Guimarães (28), der mit Arsenal in Verbindung gebracht wird.

Newcastle bietet 64 Millionen – abgelehnt

Ein erstes Angebot von Arsenal für Bruno Guimarães in Höhe von rund 64 Millionen Euro hat Newcastle abgelehnt. Sollte Guimarães den Klub dennoch verlassen, wollen die Verantwortlichen um Trainer Eddie Howe bei Nmecha Ernst machen. Nach BILD-Informationen besitzt Newcastle beim Dortmunder allerdings nicht die besten Karten, da Manchester City und Manchester United eine deutlich größere Anziehungskraft auf den 25-Jährigen ausüben.

Bayern und Real beobachten ebenfalls

Neben den englischen Top-Klubs beobachten auch Bayern München und Real Madrid Nmechas Entwicklung genau. Trotz des enormen Interesses herrscht beim BVB jedoch keinerlei Nervosität. Sportdirektor Lars Ricken und Ole Book fühlen sich in einer komfortablen Position, da Nmecha seinen Vertrag vor der WM langfristig bis 2030 verlängert hat.

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Schmerzgrenze: 120 Millionen Euro

Die intern festgelegte Schmerzgrenze liegt unverändert bei mindestens 120 Millionen Euro. Interessierte Klubs müssen mit einer Ablöse deutlich über dieser Summe rechnen, um den BVB zu Gesprächen zu bewegen. Intern gehen die Verantwortlichen weiterhin fest davon aus, dass Nmecha und Nico Schlotterbeck (26) auch in der kommenden Saison das BVB-Trikot tragen werden.

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