Simon Le Bon: Meine Frauen halten mich jung – Familie als Fitnessstudio
Simon Le Bon: Meine Frauen halten mich jung

Simon Le Bon (67), Frontmann der Band Duran Duran, lebt mit seiner Frau Yasmin (61) und den drei Töchtern Amber (36), Saffron (34) und Tallulah (31) in einem eng verbundenen Familienverbund im Südwesten Londons. „Amber lebt mit ihrer Familie bei uns im Haus, Saffron und ihre Familie wohnen nebenan. Wir sehen uns jeden Tag“, sagte Le Bon gegenüber BILD. Der Sänger schwärmt von seiner Familie, die ihn jung hält – nicht zuletzt durch gemeinsames Training im heimischen Gym.

Familien-Work-out hält den Sänger fit

„Wir machen ein Familien-Work-out. Wir fordern uns gegenseitig heraus. Das macht Spaß, sonst wird es doch langweilig“, erzählt Le Bon. Sein Training umfasst Gewichtheben, Schwimmen und zügiges Spazierengehen. „Als Sänger habe ich einen Job, der sehr anstrengend für meinen Körper ist. Wenn ich nicht aufpasse, baut die Muskulatur ab.“ Die gemeinsame Fitness-Routine ist für ihn essenziell, um den körperlichen Anforderungen seiner Bühnenshows gerecht zu werden.

Yasmin Le Bon: Die Managerin an seiner Seite

Seit 40 Jahren ist Simon Le Bon mit Yasmin verheiratet, die in den 1980er Jahren als Model erfolgreich war und ihre Karriere zeitweise für die Familie zurückstellte. Auf der aktuellen Tour 2026, die am 26. Juni in Stuttgart, am 5. Oktober in Hamburg und am 8. Oktober in Köln Station macht, ist Yasmin stets dabei. „Sie passt auf mich auf. Achtet darauf, dass ich meine Stimme schone. Und wenn ich mir nach einem Konzert ’nen Drink gönne, sagt sie: ‚Hey Simon, genug davon, nun geht’s ins Bett.‘ Klar, das kann nerven. Aber: Es bringt mich gut durch die Tour. Klingt nicht sehr nach Rock’n’Roll, oder? Aber es ist die Wahrheit“, gesteht der Sänger.

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Enkel und die göttliche Quittung

Die Töchter haben noch nicht geheiratet, aber zwei von ihnen sind Mütter geworden – ausschließlich von Söhnen. Saffron hat drei Jungs im Kindesalter, Amber brachte vor einem Jahr einen Jungen zur Welt. „Das ist die göttliche Quittung“, sagt Le Bon lachend. „Mädchen und Jungen sind unglaublich verschieden. Jungs schreien, weinen viel mehr. Mädchen werden ruhig, regeln ihre Probleme unter sich.“ Obwohl er die Enkel genießt, zieht er sich bei Bedarf auch zurück: „Es ist wirklich toll. Und manchmal sage ich: Sorry, aber DAS ist nicht mein Problem.“

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