Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim fort. In der Nacht zum Dienstag ist ein Öldepot in Flammen aufgegangen. Die Behörden der Besatzer haben daraufhin ein Unterbringungsverbot für Kinder erlassen. Dies berichtet die Funke Mediengruppe unter Berufung auf ukrainische und russische Quellen.
Bombardement in Charkiw: Mehrere Verletzte – auch Kinder
Parallel zu den Angriffen auf der Krim hat die russische Armee die ostukrainische Stadt Charkiw erneut massiv bombardiert. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Die Lage in der Region bleibt angespannt. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine dauert inzwischen fast 1600 Tage – länger als der Erste Weltkrieg und länger als der Krieg Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion.
Ukrainische Erfolge gegen russische Energieinfrastruktur
Seit mehreren Wochen gelingt es der Ukraine, mit Drohnen und Raketen Ziele tief im russischen Hinterland zu treffen. Besonders im Fokus steht die Energieinfrastruktur: Öldepots, Raffinerien und Pipelines. Die Erfolge sind deutlich spürbar: In Russland wird der Treibstoff knapp, Mineralölkonzerne und Tankstellen begrenzen die Abgabe von Benzin, die Preise steigen.
Krim als Ferienziel: Besatzer verhängen Kinder-Ausreiseverbot
Die Krim war bei Russen ein beliebtes Ferienziel. Doch die zunehmenden ukrainischen Angriffe haben die Besatzungsbehörden zu drastischen Maßnahmen veranlasst. Sie verhängten ein Unterbringungsverbot für Kinder, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Die genauen Hintergründe sind noch unklar, doch die Maßnahme deutet auf eine Verschärfung der Sicherheitslage hin.



