Kylian Mbappé, der Kapitän der französischen Nationalmannschaft, ist bekannt für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten auf dem Fußballplatz. Er kann Tore schießen, Abwehrspieler stehen lassen und Weltmeisterschaften gewinnen. Doch ein Talent hat der Superstar offenbar verloren: das Querflötenspiel. Dies musste auch Talkmaster James Corden in seiner Show „After Hours“ feststellen.
Mbappés peinlicher Auftritt
Als Gast bei James Corden sollte Mbappé beweisen, dass er als Kind das Instrument beherrschte. „Meine Eltern wollten, dass ich alles ausprobiere, man weiß ja nie“, erklärte der 27-Jährige. Nach mehreren Anläufen brachte er schließlich ein paar Töne zustande, die jedoch alles andere als wohlklingend waren. Mbappé selbst musste über sein Querflöten-Intermezzo lachen. „Ich habe alles verlernt“, gestand er grinsend. Corden, ein erfahrener Entertainer und Meister der höflichen Lüge, konterte tapfer: „Ach was, das war doch gar nicht so schlimm!“
Cordens kreativer Vorschlag
Doch Corden hatte auch einen konstruktiven Vorschlag: Mbappé solle die Flöte einfach in seinen Torjubel integrieren. Statt wie üblich die Arme zu verschränken, solle er eine imaginäre Querflöte ansetzen und pusten. Mbappé versprach, diese Idee auszuprobieren, wenn er am Dienstag (21 Uhr MESZ) gegen Senegal trifft. Man darf gespannt sein – auf das Tor und auf den Jubel.
Der Auftritt sorgte in den sozialen Medien für große Belustigung. Viele Fans kommentierten, dass Mbappé besser beim Fußball bleiben sollte. Ob der neue Torjubel tatsächlich zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Fest steht: Mbappé hat bewiesen, dass selbst Superstars nicht alles können.



