Ein Parcours der besonderen Art
Auf dem Lichtenberger Werksgelände hat der Sammler Axel Haubrok dem Konzeptkünstler Andreas Slominski nahezu freie Hand gelassen. Entstanden ist ein ungewöhnlicher Parcours, der den Besucher um viele Ecken führt. Kanaldeckel, Tierfallen und eine Augendusche sind nur einige der Installationen, die den Weg säumen.
Der Duft von Asphalt
Ein besonderer Geruch liegt in der Luft: der Duft von Asphalt, der an ein würziges Herrenparfüm erinnert. Auf Podesten am Boden des Ausstellungsraums liegen zwei tiefschwarze Bitumenblöcke, deren Kissenform sich langsam verändert. Wie Slominski erklärt, ist einer der Blöcke bereits in der Mitte aufgebrochen und gibt sein glänzendes Inneres frei.
Fast freie Bahn für den Künstler
Haubrok, bekannt für seine Sammlung zeitgenössischer Kunst, gewährte Slominski weitreichende Freiheiten bei der Gestaltung. Das Ergebnis ist eine Installation, die den Betrachter in eine Welt zwischen Alltag und Kunst entführt. Die Werke laden zum Innehalten und Nachdenken ein.
Die Ausstellung ist noch bis zum Frühjahr 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.



