Die ZEIT hat ihr diesjähriges Sommerbuch unter den Titel „Die Zeit, die bleibt“ gestellt. Die Anthologie vereint Beiträge von über 40 Autoren, darunter Schriftsteller, Philosophen und Journalisten, die sich mit den Themen Vergänglichkeit, Erinnerung und dem bewussten Erleben des Augenblicks auseinandersetzen. Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich und soll Leserinnen und Lesern als geistvoller Begleiter durch die Sommerzeit dienen.
Ein Panorama des Lebensgefühls
Herausgegeben von der Literaturredaktion der ZEIT, versammelt der Band Essays, Erzählungen, Gedichte und kurze Prosastücke. Bekannte Namen wie Daniel Kehlmann, Juli Zeh, Thea Dorn oder Navid Kermani sind vertreten. Die Texte kreisen um die Frage, wie wir mit der endlichen Zeit umgehen – ob im Angesicht des Todes, in der Rückschau auf vergangene Sommer oder in der flüchtigen Schönheit eines Moments.
Neben literarischen Werken enthält das Buch auch philosophische Betrachtungen und persönliche Reflexionen. So schreibt die Philosophin Svenja Flaßpöhler über die Kunst des Abschiednehmens, während der Historiker Philipp Blom die kulturelle Konstruktion von Zeit untersucht. Die Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit macht den Band zu einer idealen Lektüre für lange Sommertage.
Haptik und Gestaltung
Das Buch erscheint im Verlag der ZEIT und besticht durch seine hochwertige Aufmachung: ein festes Leinencover, ein Lesebändchen und ein satter Druck auf cremefarbenem Papier. Die Texte sind durch feine Illustrationen der Künstlerin Katja Spitzer aufgelockert, die Motive von Sommer, Meer und Muße zeigen. Mit 320 Seiten ist der Band handlich genug für die Strandtasche, aber substanziell genug für den Bücherschrank.
Stimmen zur Anthologie
„Dieses Buch ist eine Einladung, innezuhalten und über das nachzudenken, was wirklich zählt“, schreibt der Herausgeber und ZEIT-Redakteur Thomas E. Schmidt im Vorwort. „Die Beiträge sind so vielfältig wie das Leben selbst – sie machen Mut, die verbleibende Zeit bewusst zu gestalten.“ Die Kritiken sind bisher durchweg positiv: Die Süddeutsche Zeitung lobt die „kluge Zusammenstellung“, der Deutschlandfunk hebt die „sprachliche Brillanz“ hervor.
Verfügbarkeit und Preis
„Die Zeit, die bleibt“ ist ab sofort im Buchhandel sowie online erhältlich. Der Preis liegt bei 24 Euro. ZEIT-Abonnenten erhalten das Buch vergünstigt für 18 Euro. Eine limitierte Sonderausgabe mit Signatur einiger Autoren wird exklusiv über den ZEIT-Shop angeboten. Das Buch eignet sich auch als Geschenk für literaturinteressierte Freunde oder als persönlicher Begleiter für die Reise.



