Frühlingspflanzung in Aschersleben: 22 neue Bäume mit persönlichen Geschichten
Bei der beliebten Aktion „Mein Baum für Aschersleben“ sind in diesem Frühjahr insgesamt 22 neue Bäume gepflanzt worden. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt engagieren sich dabei aus den unterschiedlichsten persönlichen Anlässen, die von besonderen Jubiläen bis hin zum würdevollen Gedenken an Verstorbene reichen.
Persönliche Geschichten hinter jedem gepflanzten Baum
Ein besonders bewegendes Beispiel ist die Pflanzung eines Baumes am Goetheblick, mit dem an den verstorbenen Laufsportler Hans-Jürgen Sandt erinnert wird. Der frühere Vorsitzende der LSG Ascania prägte den Laufsport in der Region über viele Jahrzehnte hinweg und hinterlässt eine bleibende Lücke. Diese Baumspende unterstreicht, wie sehr die Aktion von emotionalen und persönlichen Motiven getragen wird.
333 Bäume als sichtbares Zeichen des Engagements
Die Gesamtzahl der seit dem Jahr 2015 gepflanzten Bäume hat nun die markante Zahl von 333 Bäumen erreicht. Für Silvio Merkwitz, den Vorsitzenden des örtlichen Verschönerungsvereins, stellt diese Schnapszahl ein eindrucksvolles und sichtbares Zeichen dafür dar, wie stark die Idee in der gesamten Stadtbevölkerung verankert ist und mit großer Begeisterung getragen wird.
Die kontinuierlich wachsende Anzahl der Bäume zeigt deutlich, dass das Projekt „Mein Baum für Aschersleben“ nicht nur das Stadtbild nachhaltig verschönert, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und das bürgerschaftliche Engagement in der Kommune nachhaltig stärkt. Jeder einzelne Baum erzählt dabei eine ganz eigene und einzigartige Geschichte, die das Leben in Aschersleben bereichert.



