Berlin bereitet sich auf die klügste Nacht des Jahres vor. Am 24. Juni öffnen mehr als 60 Forschungseinrichtungen im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften ihre Tore. Insgesamt sind über 1200 Veranstaltungen geplant, die neugierige Besucher in die Welt der Wissenschaft entführen.
Einblicke in die Forschung
Die Besucher können unter anderem erfahren, wie man aus Pilzen Häuser baut, den Geburtsschmerz an einem Wehen-Simulator erleben oder Laserstrahlen mit Wasser verbiegen. Die Veranstaltungen finden in Laboren, Archiven und Hörsälen statt und bieten ein breites Spektrum an Themen.
Berlin als Wissenschaftsstadt
Trotz bröckelnder Universitätsgebäude zeigt sich Berlin als lebendige Wissenschaftsstadt. Die Lange Nacht der Wissenschaften ist ein jährliches Highlight, das die Bedeutung der Forschung in der Hauptstadt unterstreicht. Interessierte können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das für jedes Alter etwas bietet.
Die Veranstaltung beginnt am Abend und erstreckt sich bis in die späten Nachtstunden. Viele Einrichtungen bieten auch spezielle Führungen und Experimente für Kinder an. Der Eintritt ist in der Regel frei, eine Anmeldung ist jedoch für einige Angebote erforderlich.



