Neue Informationen zum iPhone 18 Pro sorgen für Gesprächsstoff. Ein aktuelles Leak nennt konkrete Daten zur Akkugröße des kommenden Apple-Smartphones. Dabei geht es nicht nur um die Kapazität, auch für Käufer in Europa könnte sich etwas ändern. Apple selbst hat die Angaben bislang nicht bestätigt.
Akku je nach Modell unterschiedlich groß
Laut dem Weibo-Leaker „Digital Chat Station“ plant Apple beim iPhone 18 Pro offenbar zwei unterschiedliche Akkuvarianten. Das Modell mit klassischer SIM-Karte soll einen Akku mit 4.056 Milliamperestunden erhalten. Für die eSIM-Version wird dagegen eine Kapazität von 4.288 Milliamperestunden genannt.
Im Vergleich zum iPhone 17 Pro wäre das nur ein moderater Zuwachs. Dennoch fällt der Unterschied zwischen beiden Varianten deutlich aus.
Erstmals eSIM-Modelle für Europa
Noch wichtiger als die reinen Akkuwerte könnte die geplante Verfügbarkeit der Geräte sein. Dem Bericht zufolge will Apple erstmals reine eSIM-Modelle auch in Europa anbieten.
Bislang wurden hier ausschließlich Varianten mit physischer SIM-Karte verkauft. Dadurch stand europäischen Käufern nur die Version mit der geringeren Akkukapazität zur Verfügung. Sollte Apple den Wechsel tatsächlich umsetzen, könnten Nutzer künftig von dem größeren Akku profitieren.
Neuer Chip soll Laufzeit verbessern
Für längere Laufzeiten soll nicht allein die höhere Kapazität sorgen. Im iPhone 18 Pro soll außerdem der neue A20-Pro-Chip arbeiten. TSMC soll den Chip im modernen 2-Nanometer-Verfahren fertigen.
Die neue Technik soll die Energieeffizienz verbessern. Zusammen mit dem größeren Akku könnte das Smartphone dadurch im Alltag länger durchhalten. Offiziell bestätigt hat Apple die genannten Details bislang allerdings nicht.
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