Thüringer Rodel-Silber: Voigt gratuliert Eitberger zu olympischem Wintermärchen
Die Thüringer Rennrodlerin Dajana Eitberger hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien eine beeindruckende Silbermedaille im Doppelsitzer errungen und damit für ein echtes Wintermärchen gesorgt. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Magdalena Matschina feierte die Athletin vom RC Ilmenau diesen historischen Erfolg, der die außergewöhnliche Karriere der Sportlerin krönt.
Ministerpräsident Mario Voigt lobt Thüringer Kufensport
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) übermittelte umgehend seine herzlichen Glückwünsche an die erfolgreiche Rennrodlerin. In seiner Stellungnahme betonte Voigt: „Es ist ein Wintermärchen mit Happy End. Dajana Eitberger krönt mit dieser Silbermedaille ihre bemerkenswerte Laufbahn.“ Der CDU-Politiker unterstrich zudem die traditionelle Stärke Thüringens im Kufensport: „Thüringen ist und bleibt ein starkes Land des Kufensports.“
Weitere Thüringer Olympia-Teilnehmer verpassen Medaillenränge
Neben dem Silbererfolg von Dajana Eitberger waren am Mittwoch zwei weitere Sportler aus Thüringen bei den Olympischen Winterspielen aktiv. Der Rodler Toni Eggert vom WSC Oberhof und der Eisschnellläufer Finn Sonnekalb vom ESC Erfurt traten ebenfalls in ihren Disziplinen an, konnten jedoch die begehrten Medaillenränge nicht erreichen. Ihre Teilnahme unterstreicht dennoch die breite olympische Präsenz Thüringer Athleten.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien zeigen damit erneut die internationale Wettbewerbsfähigkeit Thüringer Wintersportler. Der Silbererfolg von Dajana Eitberger im Rodel-Doppelsitzer markiert einen Höhepunkt der bisherigen Wettkämpfe und unterstreicht die Bedeutung Thüringens als Talentschmiede für den deutschen Wintersport.



