Empor Rostock will nach Remis im Hinspiel gegen Eider Harde die Favoritenrolle bestätigen
Empor Rostock will Favoritenrolle gegen Eider Harde bestätigen

Empor Rostock will nach Remis im Hinspiel gegen Eider Harde die Favoritenrolle bestätigen

Die Drittliga-Handballer von Empor Rostock wollen im Heimspiel gegen die HSG Eider Harde ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Nur drei Plätze trennen den Fünften HC Empor Rostock und seinen nächsten Kontrahenten HSG Eider Harde in der Nord-Ost-Staffel der 3. Handball-Liga, doch nach Punkten – Rostock 36:14 sowie die HSG 23:27 – liegen zwischen den Teams Welten.

Trainer Jacobsen warnt vor unberechenbarem Gegner

Der nach der Saison scheidende Empor-Cheftrainer Michael Jacobsen betonte die Herausforderung: „Im Hinspiel hat uns der Kontrahent ganz schön zu schaffen gemacht. Erst hinten heraus konnten wir uns herankämpfen. Es gilt, auf das 28:28 im Hinspiel noch eine entsprechende Antwort zu geben.“ Jacobsen wies zudem auf die unberechenbare Form der Schleswiger hin, die so etwas wie die Sphinx der Liga seien – heute hui, morgen pfui.

Die Gastgeber müssen aufpassen, den Kontrahenten nicht ins Spiel kommen zu lassen, wie der Stralsunder HV beim 33:38 auf eigenem Parkett erfahren musste. Überhaupt holte Eider Harde zehn seiner Punkte in fremden Gefilden. „Schon das ist Warnung genug“, so Jacobsen, der den Auftritt beim MTV Braunschweig hervorhob: „Zur Pause führten sie 22:14. Bei der HSG spielen einige in den Nachwuchszentren der Bundesligisten Flensburg und Kiel ausgebildete Handballer.“

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Tempo und Bewegung als Schlüssel zum Erfolg

Bei den Hansestädtern soll Tempo Trumpf sein. Mit viel Bewegung möchte man den gegnerischen 6:0-Riegel knacken, selbst aber Beton anmischen. Nach dem „Gastspiel” in der Hanse Messe stehen die Empor-Männer um Kapitän Robert Wetzel wieder in der Fiete-Reder-Halle auf der Platte.

Personell haben die Blau-Gelben jedoch einige Sorgen. Neben den Langzeitverletzten Michl Reichardt und Kay Funke werden Leon Mehler und Julian Pratschner verletzt fehlen. Die angeschlagenen Dennis Mehler und Elias Gansau stellen sich in den Dienst des Teams, ebenso wie Matti Scheminski, der sich in den Dienst der ersten Empor-Mannschaft stellen wird.

Die Mannschaft möchte an die guten Phasen aus dem Match gegen Leipzigs Zweite anknüpfen und im Heimspiel die klare Punkteüberlegenheit in der Tabelle unterstreichen. Mit einem Sieg könnte Empor Rostock die Distanz zu den Verfolgern vergrößern und die Ambitionen für die Saison weiter festigen.

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