Das weiße Hemd von Hervé Renard ist legendär, doch die weiße Weste blieb ihm verwehrt: Tunesien ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft früh ausgeschieden. Der französische Trainer, bekannt für seine zahlreichen Stationen und sein markantes Outfit, konnte das Aus nicht verhindern. Parallel dazu gibt es Entwarnung um Schiedsrichter Felix Zwayer: Er ist „wohlauf“. Alle wichtigen Entwicklungen im WM-Newsblog von Nina Golombek, Benjamin Knaack und Sven Scharf.
Hervé Renard: Trainerlegende ohne Erfolg bei Tunesien
Hervé Renard, der schon zahlreiche Nationalmannschaften trainierte, darunter Sambia, die Elfenbeinküste und Marokko, scheiterte mit Tunesien bereits in der Gruppenphase. Seine weißen Hemden sind ebenso bekannt wie seine Erfolge, doch diesmal reichte es nicht. Tunesien konnte nur einen Punkt holen und verpasste das Achtelfinale.
Felix Zwayer: Entwarnung nach Wirbel
Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer, der zuletzt im Fokus stand, ist laut eigenen Angaben „wohlauf“. Nach Kritik und Diskussionen um seine Person scheint er sich erholt zu haben. Ob er weitere Einsätze bei der WM bekommt, bleibt offen.
Ausblick: Was bleibt von Tunesien?
Für Tunesien endet die WM enttäuschend. Die Mannschaft zeigte zwar kämpferische Leistungen, aber die mangelnde Effizienz vor dem Tor und defensive Schwächen führten zum Aus. Renard wird wohl weiterhin mit weißen Hemden auf Trainersuche gehen.



