Klopps Wutrede: Real-Madrid-Gerüchte als "Dreck" und "Blödsinn" bezeichnet
Klopp: Real-Madrid-Gerüchte sind "Dreck" und "Blödsinn"

Klopps emotionale Entgegnung auf Transfergerüchte

Jürgen Klopp, der Head of Global Soccer bei Red Bull, hat sich in einer emotionalen Wutrede deutlich zu den anhaltenden Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Real Madrid geäußert. Der 58-Jährige zeigte sich am Rande eines Events von MagentaTV zur Vorstellung der TV-Experten für die WM 2026 sichtlich verärgert über die Berichterstattung.

"Wann ist eine Nachricht eine Nachricht?"

Klopp stellte grundsätzlich in Frage, wann eine Information überhaupt als Nachricht gelten könne. "Wann ist eine Nachricht eine Nachricht? Wenn irgendjemand ein Blatt Papier nimmt und etwas draufschreibt? Oder wenn etwas dran ist?", fragte er sarkastisch in Richtung der anwesenden Journalisten. Der ehemalige Liverpool-Trainer bezog sich dabei konkret auf Berichte über ein angebliches Interesse des spanischen Rekordmeisters.

Klare Absage an Real Madrid

Der Deutsche machte unmissverständlich klar, dass es keinerlei Kontakt zwischen ihm und Real Madrid gegeben habe. "Die haben nicht einmal angerufen, nicht ein einziges Mal", betonte Klopp und fügte hinzu: "Mein Berater ist auch da, den könnt ihr auch fragen. Den haben sie auch nicht angerufen, stellt euch das mal vor." Er forderte die Medienvertreter auf, sich mehr zu disziplinieren und nicht jeder unbestätigten Information nachzujagen.

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Kritik an spezifischen Medien

Besonders hart ging Klopp mit den Salzburger Nachrichten ins Gericht, die über eine angebliche Unzufriedenheit des Managers bei Red Bull berichtet hatten. "Das haben die gleichen Deppen geschrieben", ärgerte sich der 58-Jährige und erklärte weiter: "Je weniger Ahnung jemand hat, desto mehr denkt er, ich müsste an den jeweiligen Standorten noch öfter sein als ich bin." Einem Journalisten des Blattes attestierte er gar: "Der hat mal gar keine Ahnung."

Bestätigung der Loyalität zu Red Bull

Abschließend bekräftigte Klopp seine Verbundenheit mit seinem aktuellen Arbeitgeber. "Oliver Mintzlaff hat schon etwas dazu gesagt, aber nochmal von meiner Seite: Ich gedenke nicht, in den Sarg zu hauen. Also alles gut", stellte er klar und verwies damit auf den Geschäftsführer von Red Bull. Der Manager betonte damit nachdrücklich, dass ein Abschied vom österreichischen Konzern derzeit nicht zur Debatte stehe.

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