Bundesliga: Nächste Niederlage für den 1. FC Köln - Trainer Kwasniok spricht von Druck
Kölns nächste Pleite: Trainer Kwasniok spricht von Druck

Bundesliga: Nächste Niederlage für den 1. FC Köln - Trainer Kwasniok spricht von wachsendem Druck

Der 1. FC Köln hat in der Bundesliga erneut eine bittere Niederlage einstecken müssen. Beim FC Augsburg unterlag das Team von Trainer Lukas Kwasniok mit 0:2 (0:0) und verschlechterte damit seine ohnehin angespannte Lage im Abstiegskampf deutlich. Nach dem Spiel zeigte sich der Trainer in Eile, hetzte von Interview zu Interview, denn der Rückflug ins Rheinland stand unmittelbar bevor.

Kwasniok analysiert die ungefährliche Offensive

Lukas Kwasniok äußerte sich im Anschluss an die Partie bei Sky und machte kein Geheimnis aus der schwierigen Situation. "Jetzt ist ja klar, dass der Druck etwas größer wird. Das ist doch ganz logisch", sagte der 44-Jährige. Er betonte zwar die Arbeitsmoral seiner Mannschaft: "Die Jungs arbeiten, die marschieren, die machen und tun", musste jedoch einräumen: "Aber heute waren wir einfach, so ehrlich muss man sein, zu ungefährlich."

Die Tore für Augsburg erzielten Rodrigo Ribeiro in der 55. Minute mit einem spektakulären Hackentreffer und Alexis Claude-Maurice in der Nachspielzeit (90.+5) per Konter. Für Köln bedeutet diese Niederlage nur zwei Siege aus den letzten 15 Spielen, eine Bilanz, die den Aufsteiger weiter in Bedrängnis bringt.

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Die kritische Lage im Abstiegskampf

Kwasniok sprach offen über die Herausforderungen: "Da haben wir echt dran zu knabbern. Das Quäntchen fehlt dann eben auch. Das macht die Situation aktuell nicht einfach." Besonders besorgniserregend ist die aktuelle Punktausbeute: "Wir haben jetzt aus den letzten vier Spielen einen Punkt geholt. Das ist einfach zu wenig, wenn du dich unten absetzen willst. Ansonsten bleibst du bis zum Schluss dabei."

Der Vier-Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz könnte bereits am kommenden Wochenende weiter schmelzen, was die Dringlichkeit für die Kölner noch erhöht.

Spieler warnen vor der Konkurrenz

Auch Mittelfeldspieler Tom Krauß äußerte sich besorgt: "Wir müssen punkten in den ganz entscheidenden Spielen. Die da unten schlafen nicht, die da unten punkten. Wir haben es heute nicht getan und deswegen müssen wir nächste Woche auf jeden Fall liefern."

Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Samstag um 18:30 Uhr (live bei Sky), wenn der 1. FC Köln Borussia Dortmund im heimischen Rheinenergiestadion empfängt. Dieses Spiel wird für die Kölner von entscheidender Bedeutung sein, um den drohenden Abstiegskampf nicht weiter eskalieren zu lassen.

Die Mannschaft steht unter enormem Druck, muss dringend die Offensivschwäche beheben und Punkte sammeln, um den angestrebten Klassenerhalt zu sichern. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der 1. FC Köln die Wende schaffen kann oder weiter in den Abstiegssog gerät.

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