DFB-Frauen: Sophia Kleinherne verletzt - Jella Veit rückt für WM-Qualifikation nach
Kleinherne verletzt - Veit für DFB-Frauen nachnominiert

Verletzung bei DFB-Frauen: Sophia Kleinherne fällt für WM-Qualifikationsauftakt aus

Die deutschen Fußballerinnen müssen einen herben Rückschlag vor dem Start in die WM-Qualifikation hinnehmen. Abwehrspielerin Sophia Kleinherne vom VfL Wolfsburg wird die ersten beiden Spiele der Qualifikation verpassen. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte, leidet die 25-Jährige an einer muskulären Verletzung, die sie bereits Ende des vergangenen Jahres beeinträchtigte.

Jella Veit erhält die Chance im Nationalteam

Für die verletzte Kleinherne hat Bundestrainer Christian Wück umgehend Ersatz nominiert. Jella Veit von Eintracht Frankfurt wird aus der U23-Nationalmannschaft in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen. Die 22-jährige Verteidigerin erhält damit die Möglichkeit, sich bei den anstehenden Länderspielen zu beweisen.

Der DFB-Kader umfasst insgesamt 23 Spielerinnen, die sich am Dienstag in Frankfurt am Main zur Vorbereitung treffen werden. Die WM-Qualifikation beginnt für das deutsche Team am 3. März mit einem Heimspiel in Dresden gegen Slowenien. Das Spiel wird um 17:45 Uhr live in der ARD übertragen.

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Herausfordernde Auftaktspiele in der Qualifikationsgruppe

Nur vier Tage nach dem Spiel gegen Slowenien folgt bereits die nächste Herausforderung. Am 7. März reist die deutsche Auswahl nach Stavanger, um dort auf Gastgeber Norwegen zu treffen. Dieses Spiel wird ab 18:00 Uhr im ZDF-Livestream zu verfolgen sein.

In der Qualifikationsgruppe A4 wartet als dritter Gegner noch Österreich auf die DFB-Frauen. Die Gruppe verspricht spannende Duelle, denn nur der Gruppensieger erhält das direkte Ticket für die WM-Endrunde 2027 in Brasilien. Für die deutschen Fußballerinnen bedeutet dies, dass sie von Beginn an volle Konzentration und beste Leistungen abrufen müssen.

Die Verletzung von Sophia Kleinherne stellt Bundestrainer Christian Wück vor eine taktische Herausforderung. Die Abwehrspielerin war in der Vergangenheit eine feste Größe in der Defensive des Nationalteams. Umso wichtiger wird nun die Integration von Jella Veit in die Mannschaftsstruktur während der kurzen Vorbereitungszeit.

Die Nachnominierung von Veit zeigt zudem, dass der DFB auf die Leistungen der jungen Spielerinnen in den Nachwuchsmannschaften vertraut. Die U23-Spielerin erhält damit die Chance, sich auf internationaler Ebene zu beweisen und möglicherweise langfristig im A-Kader zu etablieren.

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