Hamburg (dpa) – Nach dem Schlusspfiff im Bundesligaspiel der Fußballerinnen des Hamburger SV gegen den 1. FC Union Berlin hat sich im Volksparkstadion ein medizinischer Notfall ereignet. Die HSV-Verteidigerin Magou Doucouré brach auf dem Spielfeld zusammen und musste umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden, wie der Verein mitteilte.
Entwarnung nach Schreckmoment
„Beim Verlassen des Stadions im Krankenwagen war sie bereits wieder ansprechbar und stabil“, hieß es in einer Mitteilung des HSV. Der Club bedankte sich ausdrücklich „bei allen Helfern, Fans und dem 1. FC Union Berlin für die Unterstützung“ und wünschte seiner Spielerin „eine schnelle und gute Genesung“. Die Partie hatten die Hamburgerinnen mit 0:1 gegen die Berlinerinnen verloren.
Reaktionen und Ausblick
Der Vorfall löste bei Spielerinnen, Trainern und Zuschauern große Bestürzung aus. Die genaue Ursache des Zusammenbruchs war zunächst nicht bekannt. Der HSV kündigte an, Doucouré werde medizinisch betreut und erst nach vollständiger Genesung wieder ins Training einsteigen. Die Fans zeigten sich in sozialen Netzwerken erleichtert über die positive Nachricht und wünschten der Abwehrspielerin gute Besserung.



