Hansa Rostocks U19 bleibt 2026 weiterhin sieglos: Sechste Niederlage gegen JFV Lübeck
Hansa Rostocks U19 2026 weiter sieglos: Niederlage gegen Lübeck

Hansa Rostocks U19 bleibt 2026 weiterhin sieglos: Sechste Niederlage in der DFB-Nachwuchsliga

In der Junioren-Bundesliga läuft es beim FC Hansa Rostock weiterhin nicht nach Wunsch. Die U19-Fußballer des Vereins kommen im Jahr 2026 einfach nicht in den Tritt und müssen erneut eine bittere Niederlage hinnehmen.

Enttäuschende 2:3-Niederlage gegen den JFV Lübeck

Drei Tage nach dem 1:2 beim 1. FC Neubrandenburg in der Qualifikation für den DFB-Pokal 2026/27 verlor das Team von Trainer Christian Rahn in der DFB-Nachwuchsliga mit 2:3 (1:1) gegen den JFV Lübeck. Für die Rostocker war es in der Gruppe A der Liga B bereits die sechste Niederlage im neunten Spiel. Hinzu kommen drei Unentschieden, sodass Hansa mit nur drei Punkten auf dem vorletzten Platz steht.

Trainer Christian Rahn zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: „Wieder einmal eine unnötige Niederlage. Wir mussten auch dieses Mal einem Rückstand hinterherlaufen. In unserer Situation, in der wir nicht mit dem größten Selbstvertrauen herumlaufen, ist es natürlich schwierig, immer wieder zurückzukommen.“

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Spielverlauf und umstrittener Handelfmeter

Das Spiel begann mit einem frühen Rückstand für Rostock in der 4. Minute, doch Felikss Sprogis glich kurze Zeit später in der 11. Minute aus. Nach der Halbzeitpause gelang Lübeck erneut die Führung in der 62. Minute. Die Rostocker antworteten jedoch prompt durch Ole Jerghoff, der ebenfalls in der 62. Minute traf.

Die entscheidende Wende kam in der 78. Minute, als die Gäste durch einen verwandelten Handelfmeter die dritte Führung erzielten. Max Moldenhauer wurde zuvor aus einem Meter Entfernung der Ball an die Hand geschossen. Rahn kritisierte diese Entscheidung scharf: „Der Handelfmeter zum 2:3 war aus meiner Sicht fragwürdig. Extrem bitter, so das Spiel zu verlieren.“

Der Trainer betonte jedoch auch positive Aspekte: „Über weite Strecken haben es die Jungs gut gemacht. Leider ist es uns gerade in der ersten Halbzeit nicht gelungen, selbst in Führung zu gehen. Wir werden es weiter probieren und im Training fleißig sein.“

Ausblick auf das nächste Spiel

Am kommenden Samstag trifft Hansa um 11 Uhr auf den Dritten Arminia Bielefeld. Die Mannschaft hofft, endlich den ersehnten ersten Sieg in dieser Saison zu erringen. Die Aufstellung im Spiel gegen Lübeck war: Schreck – Lang, Wieck (46. von Lieres und Wilkau), Schwarz, Kolano – Sprogis, Grube (46. Busse), Hasse, Wolf – Jerghoff (75. Moldenhauer), Ulrich (66. Leutzow).

Die anhaltende Sieglosigkeit stellt eine große Herausforderung für das Team dar, das dringend mehr Selbstvertrauen und bessere Ergebnisse benötigt, um in der Liga nicht abgehängt zu werden.

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