Gräfe wittert Verschwörung: Videoschiri-Chaos bei der WM
Gräfe: Videoschiri-Verschwörung bei der WM

Grafé wittert Videoschiri-Verschwörung bei der WM

In der laufenden Weltmeisterschaft sorgt der Video-Assistent (VAR) immer wieder für kuriose und umstrittene Entscheidungen. BILD-Schiedsrichter-Experte Manuel Gräfe sieht darin keine Zufälle, sondern eine mögliche Verschwörung. „Die arbeiten da zusammen“, so Gräfe wörtlich. Er vermutet, dass die Videoschiedsrichter bewusst gegen bestimmte Mannschaften entscheiden.

Kurioses WM-Aus für Deutschland

Besonders das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay sorgt für Aufsehen. Gräfe wütet: „Wie man ausscheidet, ist ein Skandal.“ Er bezieht sich dabei auf eine umstrittene VAR-Entscheidung, die den Paraguayern einen Elfmeter bescherte und Deutschland aus dem Turnier warf. Das Spiel endete 2:1 für Paraguay.

VAR-Chaos sorgt für Regeländerung

Die anhaltenden Diskussionen um den VAR haben bereits Konsequenzen. Die FIFA kündigte an, die Regeln für den Video-Assistenten zu überarbeiten. Grund sind die vielen strittigen Szenen, die für Unmut bei Spielern, Trainern und Fans sorgen. Experten fordern eine klarere Kommunikation der Entscheidungen.

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Weitere WM-Skandale

Neben dem deutschen Aus gab es weitere kuriose Momente. Norwegens Star Haaland zerlegte Brasilien mit einem Hattrick, und die Franzosen zeigten gegen Paraguay eine taktische Meisterleistung. Jürgen Klopp, der als TV-Experte dabei war, lobte die französische Defensive. Auch die luxuriöse WM-Suite von Manuel Neuer sorgte für Schlagzeilen.

Lothar Matthäus sprach unterdessen über den WM-Verlierer Nmecha und kritisierte dessen Einstellung. „Der hat wenigstens Eier!“, sagte Matthäus über einen anderen Spieler, der trotz Niederlage kämpfte. Auch über Real-Star Antonio Rüdiger äußerte sich Matthäus: „Auf Rüdiger würde ich in Zukunft verzichten.“

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