Christian Werner im Visier des SSV Ulm: Wird der 1860-Manager bald wechseln?
Christian Werner: SSV Ulm soll an 1860-Manager interessiert sein

Christian Werner im Fokus des SSV Ulm: Wechsel zum Drittligisten im Raum

Bekommt der TSV 1860 München seinen ehemaligen Geschäftsführer Christian Werner bald von der Gehaltsliste? Einem aktuellen Bericht der „Südwest Presse“ zufolge soll der 44-Jährige ein heißer Kandidat für die Position des Sportchefs beim stark abstiegsbedrohten Drittligisten SSV Ulm 1846 sein. Bei den „Spatzen“ würde Werner die Nachfolge des ehemaligen Löwen-Scouts Stephan Schwarz antreten und damit nach seiner Freistellung bei den Sechzigern im September 2025 endlich einen neuen Job finden.

Werners berufliche Situation und Schweigen zu Gerüchten

Christian Werner wurde Ende September 2025 als Geschäftsführer des TSV 1860 freigestellt und ist seither ohne neue Anstellung. Zuletzt wurde sein Name auch mit Rot-Weiss Essen in Verbindung gebracht, das um den Aufstieg in die 2. Bundesliga kämpft. Auf Nachfrage der AZ wollte sich der ehemalige Löwen-Boss jedoch nicht zu den aktuellen Wechselgerüchten äußern, was Spekulationen weiter anheizt.

Der Manager war im Januar 2024 als Geschäftsführer Sport zu den Löwen gekommen und hatte nach der Entlassung des ehemaligen Finanzchefs Oliver Mueller als alleiniger Geschäftsführer die Verantwortung übernommen. Im September vergangenen Jahres wurde er dann gemeinsam mit dem damaligen Trainer Patrick Glöckner freigestellt.

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Vertragslage und offene Fragen

Interessant ist die aktuelle Vertragssituation: Christian Werner steht noch immer bei 1860 München auf der Gehaltsliste, sein Arbeitsverhältnis läuft offiziell noch bis zum Jahr 2027. Dies wirft die Frage auf, ob die Sechziger ihn bald vorzeitig von ihrer Payroll nehmen könnten, sollte ein Wechsel zum SSV Ulm tatsächlich zustande kommen. Ein solcher Schritt würde beiden Seiten ermöglichen, finanziell und sportlich neu zu planen.

Für den SSV Ulm, der in der 3. Liga um den Klassenerhalt kämpft, wäre die Verpflichtung eines erfahrenen Managers wie Werner ein wichtiger Schachzug. Die Entscheidung könnte in den kommenden Wochen fallen und die Zukunft des 44-Jährigen sowie die Personalpolitik beider Vereine maßgeblich beeinflussen.

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