DFB-Pokal: Entscheidung für Bayern-Spiel gegen Leipzig trotz Streik gefallen
Bayern-Spiel im DFB-Pokal trotz Streik entschieden

DFB-Pokal-Viertelfinale kann trotz Warnstreiks stattfinden

Die Entscheidung ist gefallen: Das hochkarätige DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig wird wie ursprünglich geplant am Mittwochabend ausgetragen. Nach intensiven Verhandlungen und gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten konnte die drohende Absage des Spitzenduells abgewendet werden.

Verkehrsstreik bedrohte Spielaustragung

Ursprünglich stand die Partie aufgrund eines angekündigten Warnstreiks der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG massiv auf der Kippe. Die MVG hatte für Mittwoch ihren zweiten Arbeitskampf innerhalb weniger Wochen angekündigt, der sowohl den Busverkehr als auch insbesondere die U-Bahn-Linien betrifft. Diese Transportmittel sind an Spieltagen für tausende Fans essentiell, um die Allianz Arena zu erreichen.

Der Rekordmeister bestätigte am Montagnachmittag offiziell, dass das Spiel wie geplant stattfinden kann. Diese Information deckt sich mit vorherigen Meldungen des Bayerischen Rundfunks, die bereits auf eine positive Entwicklung hingedeutet hatten.

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Sonderbetrieb für reibungslosen Transport

Um den Spielbetrieb trotz der schwierigen Rahmenbedingungen zu ermöglichen, hat die Münchner Verkehrsgesellschaft umfangreiche Sondermaßnahmen angekündigt. Ab 17:30 Uhr bis Betriebsschluss sollen die U-Bahnen in der gewohnt engen Taktung verkehren, wie sie Fans von den Heimspielen des FC Bayern bereits kennen.

Zusätzlich wird der Busverkehr ab der S-Bahn-Station Donnersberger Brücke deutlich aufgestockt. Vom Campus der Münchener Universität aus sollen spezielle Shuttle-Busse eingesetzt werden, um den Transport zur Arena zu gewährleisten. Die Polizei wird ebenfalls mit verstärkten Kräften vor Ort sein, um für Sicherheit zu sorgen.

Einschränkungen für Besucher dennoch unvermeidbar

Trotz aller Bemühungen warnt der FC Bayern München seine Anhänger vor unvermeidbaren Einschränkungen bei An- und Abreise. Der Verein appelliert an alle Besucher, deutlich mehr Zeit für ihre Wege einzuplanen als unter normalen Umständen.

Für Fans, die mit dem eigenen Pkw anreisen, empfiehlt der Verein dringend die Bildung von Fahrgemeinschaften, um den Verkehr rund um das Stadion zu entlasten. Als weitere Maßnahme wird die Allianz Arena diesmal bereits ab 18:30 Uhr für Einlass geöffnet sein und länger als üblich zugänglich bleiben.

Die gemeinsamen Anstrengungen von FC Bayern, Münchner Verkehrsgesellschaft und Polizei haben somit eine Absage des Spitzenspiels verhindert, wenngleich für die zahlreichen erwarteten Zuschauer mit gewissen Unannehmlichkeiten zu rechnen ist.

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