Der Frühling ist endlich da, und mit ihm die Sehnsucht, nach der Arbeit bei einem kühlen Getränk die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen. Doch in einer Stadt wie München, wo Häuserzeilen oft lange Schatten werfen, ist es nicht immer leicht, den perfekten Platz in der Sonne zu finden. Ein Münchner Start-up hat nun eine App entwickelt, die genau dieses Problem löst.
So funktioniert die Sonnen-App
Die App zeigt auf einer Karte an, welche Plätze in der Gastronomie gerade in der Sonne liegen und welche bereits im Schatten sind. Dabei werden Echtzeitdaten zur Sonnenposition sowie die lokale Geografie und Bebauung berücksichtigt. Nutzer können so gezielt nach Biergärten, Cafés oder Restaurants suchen, die noch Sonne bieten.
Beispiele aus München
Im Biergarten am Kleinhesseloher See im Englischen Garten oder an der Isar scheint die Sonne fast immer hin. In engen Gassen der Altstadt oder zwischen hohen Häuserzeilen sieht das anders aus. Die App hilft, solche Schattenplätze zu vermeiden und stattdessen sonnige Oasen zu finden.
Die Entwickler betonen, dass die App nicht nur für den Feierabend geeignet ist, sondern auch für spontane Sonnenanbeter am Wochenende. Sie ist kostenlos erhältlich und wird ständig mit neuen Daten gefüttert. Ein Münchner Start-up hat damit eine einfache, aber geniale Idee umgesetzt, die den Frühling noch ein Stückchen schöner macht.



