Münchner Wirtin mit klaren Worten: 'Unser Viertel war nie unsicher'
Im Herzen Münchens, im südlichen Bahnhofsviertel, steht Kathrin Wickenhäuser-Egger seit Jahren für Tradition und Engagement. Ihre Familie ist seit über einem Jahrhundert in diesem Viertel verwurzelt – angefangen als Autohändler, später als Hoteliers und nun als Wirte. Diese tiefe Verbundenheit treibt sie an, für mehr Ordnung und ein besseres Image des Bahnhofsviertels zu kämpfen.
Generationen der Verwurzelung
Die Geschichte der Familie Wickenhäuser-Egger im Bahnhofsviertel reicht zurück bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts. Was als Autohandel begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte hinweg zu einem Hotelbetrieb und schließlich zur heutigen Wirtschaft. Diese kontinuierliche Präsenz hat Kathrin Wickenhäuser-Egger nicht nur zu einer Kennerin des Viertels gemacht, sondern auch zu einer leidenschaftlichen Verteidigerin seines Rufs.
'Unser Viertel war noch nie unsicher', betont sie mit Nachdruck. Diese Aussage steht im Kontrast zu manchen öffentlichen Wahrnehmungen, die das Bahnhofsviertel oft in einem negativen Licht sehen. Für die Wirtin ist dies eine Fehleinschätzung, die sie durch ihr Engagement korrigieren möchte.
Kampf für Ordnung und Image
Kathrin Wickenhäuser-Egger setzt sich aktiv für Verbesserungen im Viertel ein. Ihr Ziel ist es, nicht nur die tatsächliche Ordnung zu stärken, sondern auch das Image des Bahnhofsviertels nachhaltig zu verbessern. Sie betont, dass das Viertel viel mehr zu bieten hat als oft dargestellt – von seiner historischen Bedeutung bis hin zu seinem lebendigen Alltag.
Ihr Engagement umfasst mehrere Bereiche:
- Die Förderung von Sauberkeit und Sicherheit im öffentlichen Raum
- Die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls unter Anwohnern und Gewerbetreibenden
- Die Herausstellung der positiven Aspekte des Viertels in der öffentlichen Wahrnehmung
Dabei verweist sie auf die lange Tradition ihrer Familie, die zeigt, dass das Bahnhofsviertel über Generationen hinweg ein Ort des Lebens und Arbeitens war und ist. Diese Kontinuität steht für sie im Mittelpunkt ihrer Argumentation für ein besseres Image.
Perspektive aus erster Hand
Als jemand, die das Viertel nicht nur aus beruflicher Sicht, sondern auch als Teil ihrer Familiengeschichte kennt, bringt Kathrin Wickenhäuser-Egger eine einzigartige Perspektive ein. Sie erlebt die Veränderungen und Entwicklungen des Bahnhofsviertels aus nächster Nähe und kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Ihre Botschaft ist klar: Das Bahnhofsviertel verdient eine faire Bewertung, die seine Stärken und seine Bedeutung für München anerkennt. Mit ihrem Einsatz möchte sie dazu beitragen, dass dieses Image sich in der Öffentlichkeit durchsetzt und das Viertel die Anerkennung erhält, die es aus ihrer Sicht verdient.



