Die Nato erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis, um zur weiteren Deeskalation des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Grönland-Konflikts beizutragen. Wie Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich ankündigte, wurde dazu ein Einsatz mit dem Namen „Arctic Sentry“ (deutsch etwa: Wächter der Arktis) gestartet.
Die Mission zielt darauf ab, die Sicherheit in der strategisch wichtigen Region zu stärken und Spannungen abzubauen. Hintergrund ist der Streit um Grönland, der durch Trumps Forderungen nach einem Kauf der Insel ausgelöst wurde.
Die Nato betont, dass der Einsatz defensiven Charakter habe und der Stabilität diene. Weitere Details zu Truppenstärke oder Dauer der Mission wurden zunächst nicht genannt.



