CIA setzt futuristische Geheimtechnologie im Iran ein
Die Central Intelligence Agency (CIA) hat einen vermissten amerikanischen Piloten im Iran mithilfe einer hochmodernen Geheimtechnologie namens „Ghost Murmur“ aufgespürt. Es handelte sich dabei um den ersten operativen Einsatz dieser Waffe überhaupt, wie die „New York Post“ unter Berufung auf zwei vertrauliche Quellen berichtet.
Quantenmagnetometrie erfasst Herzschläge aus großer Distanz
Die revolutionäre Technologie nutzt Quantenmagnetometrie, um die elektromagnetische Signatur eines menschlichen Herzschlags aus einer Entfernung von bis zu 65 Kilometern zu erfassen. Eine spezielle Künstliche Intelligenz filtert das lebenswichtige Signal aus dem umgebenden Hintergrundrauschen heraus.
„Es ist vergleichbar mit dem Heraushören einer einzelnen Stimme in einem voll besetzten Stadion – nur dass dieses Stadion tausende Quadratmeilen karge Wüstenlandschaft umfasst“, erklärte eine der Quellen. „Unter optimalen Bedingungen gilt: Solange dein Herz schlägt, werden wir dich lokalisieren.“
Entwicklung durch Lockheeds geheime Skunk Works
„Ghost Murmur“ wurde von Skunk Works entwickelt, der legendären und hochgradig geheimen Abteilung für fortschrittliche Entwicklungsprojekte des Luft- und Raumfahrtkonzerns Lockheed Martin. Die Technologie wurde bereits erfolgreich auf Black-Hawk-Hubschraubern getestet und könnte in Zukunft auch auf modernen F-35-Kampfjets zum Einsatz kommen.
Rettung in unwegsamem Gelände
Der vermisste Waffensystemoffizier, der öffentlich nur unter dem Codenamen „Dude 44 Bravo“ bekannt ist, hatte sich nach dem Abschuss seiner F-15 Ende der vergangenen Woche in einer abgelegenen Bergspalte versteckt. Er überlebte zwei Tage in dem extrem unwegsamen Terrain, während iranische Truppen das Gebiet intensiv nach ihm durchkämmten und ein Kopfgeld auf seinen Kopf ausgesetzt war.
Die Suchaktion konzentrierte sich auf die karge, deckungsarme und gebirgige Region am Fluss Karun zwischen Isfahan und Ahwas, nahe der irakischen Grenze – ein praktisch abgelegenes Niemandsland.
Ideale Bedingungen für den ersten Einsatz
Die relativ störungsarme Wüstenlandschaft bot „ideale Bedingungen für einen ersten operativen Einsatz“ der „Ghost Murmur“-Technologie, so die Insiderquelle. Der Name sei bewusst gewählt: „Murmur“ sei ein klinischer Begriff für einen Herzrhythmus, während „Ghost“ sich auf die Fähigkeit beziehe, eine Person zu finden, die praktisch vom Erdboden verschwunden scheint.
Die exakte Verarbeitungszeit für diesen speziellen Einsatz bleibt unklar. Die Quelle betonte jedoch: „Die Fähigkeit ist nicht allwissend. Sie funktioniert am effektivsten in abgelegenen Umgebungen mit minimalen Störquellen und erfordert erhebliche Rechen- und Verarbeitungszeit.“
Obwohl der vermisste Pilot einen von Boeing hergestellten Combat Survivor Evader Locator-Peilsender aktiviert hatte, blieb sein genauer Aufenthaltsort für die Such- und Rettungsteams zunächst ungewiss. Der entscheidende Durchbruch gelang schließlich, als „Ghost Murmur“ die präzise Position des Piloten orten konnte.



