Woidke und Wegner: ILA-Hochtechnologien wichtig für Region Berlin-Brandenburg
Woidke & Wegner: ILA-Technologien für Region essenziell

Berlin und Brandenburg wollen Bayern überholen

Die Regierungschefs von Berlin und Brandenburg haben vor der offiziellen Eröffnung der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) die Bedeutung der Luft- und Raumfahrttechnologie für die Region hervorgehoben. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) erklärte auf dem Messegelände am Flughafen Berlin-Brandenburg: „Das ist ein Bereich der Hochtechnologie, wo wir mit Bayern auf Augenhöhe sind.“ Das ehrgeizige Ziel sei es, den Freistaat Bayern zu überholen, so Woidke weiter.

Wachstum bei Unternehmen und Verteidigungstechnik

Woidke verwies auf Erfolge in seiner Amtszeit: Die Unternehmen Rolls-Royce und MTU hätten ihre Mitarbeiterzahl nahezu verdoppelt. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) betonte das Wachstum – nicht nur in der Luft- und Raumfahrt, sondern auch im Verteidigungsbereich (DefTech). „Wir erleben immer wieder Interesse von ausländischen Unternehmen und Investoren, in die Metropolregion zu kommen“, so Wegner.

ILA 2024: Rund 750 Aussteller aus 37 Ländern

Die ILA findet alle zwei Jahre in Berlin statt und präsentiert Flugzeuge, Drohnen und militärische Ausrüstung. In diesem Jahr sind rund 750 Aussteller aus 37 Ländern vertreten. Die Messe gliedert sich in die Bereiche Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigungstechnik und dient auch als politisches Forum für Europas Luft- und Raumfahrt. Veranstalter sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) und die Messe Berlin.

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