Explosionen nahe Präsidentenhotel in Damaskus während Macron-Besuch
Explosionen nahe Hotel bei Macron-Besuch in Damaskus

Am 7. Juli 2026 erschütterten mehrere Explosionen die syrische Hauptstadt Damaskus, während der französische Präsident Emmanuel Macron die Stadt besuchte. Nach Angaben von Zeugen ereigneten sich die Detonationen in unmittelbarer Nähe des Hotels, in dem Macron residierte. Der Vorfall ereignete sich gegen 10:47 Uhr Ortszeit.

Details zu den Explosionen

Die genaue Ursache der Explosionen ist noch unklar. Berichten zufolge waren mindestens drei laute Detonationen zu hören, die in der Umgebung des Hotels Panik auslösten. Sicherheitskräfte riegelten das Gebiet weiträumig ab. Es gibt bisher keine offiziellen Angaben zu möglichen Verletzten oder Schäden.

Macrons Besuch in Syrien

Der französische Präsident hielt sich zu einem politischen Besuch in Damaskus auf, um Gespräche mit syrischen Amtsträgern zu führen. Der Besuch galt als heikel, da Frankreich die syrische Regierung seit Beginn des Bürgerkriegs nicht anerkennt. Die Explosionen ereigneten sich während eines geplanten Treffens.

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Reaktionen

Das französische Außenministerium bestätigte, dass Präsident Macron in Sicherheit sei. Eine offizielle Stellungnahme zu den Explosionen steht noch aus. Lokale Medien berichten, dass die Detonationen möglicherweise auf einen gezielten Angriff oder ein technisches Versagen zurückzuführen sein könnten. Die Ermittlungen dauern an.

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