Russland filmt eigenes Kriegsverbrechen bei Raketenangriff
Ein Video der ukrainischen Armee zeigt massive russische Verluste und willkürliche Angriffe auf Wohngebiete. Täglich sterben etwa 250 russische Soldaten im Krieg.
Ein Video der ukrainischen Armee zeigt massive russische Verluste und willkürliche Angriffe auf Wohngebiete. Täglich sterben etwa 250 russische Soldaten im Krieg.
Die israelische Luftwaffe greift Ziele im Iran und Libanon an. Der Konflikt weitet sich aus, während die Bundesregierung vor einer Bodenoffensive warnt.
US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Übernahme Kubas angedeutet und damit die Spannungen mit dem sozialistischen Nachbarstaat verschärft. Seine provokativen Äußerungen fallen mit einem landesweiten Stromausfall zusammen.
US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Übernahme Kubas angedeutet und damit die Spannungen mit dem sozialistischen Nachbarstaat verschärft. Die Provokation fiel mit einem landesweiten Stromausfall zusammen.
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EmpfohlenBei pakistanischen Luftangriffen auf eine Entzugsklinik in Kabul sind laut Taliban 400 Menschen getötet worden. Pakistan spricht von präzisen Schlägen gegen Terrorinfrastruktur.
Bei pakistanischen Luftangriffen auf eine Entzugsklinik in Kabul sollen laut Taliban 400 Menschen getötet worden sein. Pakistan spricht von präzisen Schlägen gegen Terrorinfrastruktur.
US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise aufgrund der Eskalation im Irankrieg abgesagt. Das Pentagon meldet etwa 200 verwundete Soldaten. Iran bereitet sich auf langen Konflikt vor.
Bei einem Luftangriff Pakistans auf ein Krankenhaus in Kabul sollen laut Taliban über 200 Menschen getötet worden sein. Pakistan bestreitet die Vorwürfe und spricht von präzisen Angriffen auf militärische Ziele.
US-Präsident Donald Trump äußert sich im Weißen Haus zum Iran-Konflikt und übt deutliche Kritik an den Nato-Verbündeten. Seine Aussagen sorgen für internationale Reaktionen.
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EmpfohlenDie Zusammenarbeit der EVP-Fraktion mit der AfD bei einem Migrationsbeschluss im EU-Parlament droht die Regierungskoalition in Berlin zu destabilisieren. SPD und CDU/CSU streiten über Verantwortung.
Die Huthi-Rebellen sind mit ihren Raketen für Iran im Nahost-Konflikt wichtiger denn je. Eine Analyse zu den Folgen für Frachtverkehr, Saudi-Arabien und Israel.
Ein UN-Gremium erklärt den israelischen Luftangriff auf das Teheraner Evin-Gefängnis im Juni 2025 zum Kriegsverbrechen. Über 70 Menschen starben, darunter Zivilisten.
Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada und Großbritannien appellieren gemeinsam an Israel, auf eine großangelegte Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. Sie befürchten verheerende humanitäre Folgen.
Nach der Beschädigung des russischen Gastankers Arctic Metagaz fordert Moskau die Anrainerstaaten auf, eine Umweltkatastrophe zu verhindern. Das Schiff driftet mit Schlagseite im Mittelmeer.
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EmpfohlenRussland fordert die Anrainerstaaten des Mittelmeers auf, eine Umweltkatastrophe durch den beschädigten Gastanker Arctic Metagaz zu verhindern. Das Schiff driftet führerlos mit Schlagseite.
Der siebzehnte Tag des Krieges im Nahen Osten: Ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen und die militärische Lage am Montag basierend auf offiziellen Quellen.
Vor der griechischen Insel Kastellorizo ist ein Patrouillenboot der EU-Grenzschutzagentur Frontex gesunken. Vier Personen wurden verletzt, darunter die estnische Botschafterin Karin Rannu.
Die israelische Armee kündigt eine Ausweitung der Bodentruppen im Südlibanon an und mobilisiert zusätzliche Reservisten. Ziel ist der Schutz vor Hisbollah-Angriffen.
US-Geheimdienste halten Gerüchte über die Homosexualität von Irans neuem Obersten Führer Modschtaba Khamenei für glaubwürdig. In der Islamischen Republik wäre dies politisch explosiv.
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EmpfohlenDie israelische Offensive im Libanon hat zu massiven Fluchtbewegungen geführt. Viele Dörfer im Süden sind zerstört, die Menschen fürchten eine dauerhafte Vertreibung. Droht ein zweites Gaza?
US-Präsident Donald Trump fordert die Nato zur Unterstützung gegen den Iran auf, doch seine Drohungen und Fehleinschätzungen führen zu internationaler Ablehnung und Isolation der USA.
Bundeskanzler Friedrich Merz weist die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach NATO-Unterstützung im Iran-Konflikt entschieden zurück. Deutschland werde sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren.
Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisiert US-Präsident Trump scharf und lehnt eine militärische Beteiligung der EU zur Sicherung der Straße von Hormus entschieden ab.
Ein vorzeitiges Ende des Iran-Kriegs durch US-Präsident Trump würde das Mullah-Regime als Sieger darstellen und gefährliche Präzedenzfälle für internationale Erpressung schaffen.
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EmpfohlenDer Ölpreisschock durch Trumps Iran-Konflikt füllt Russlands Kriegskasse und untergräbt Sanktionen. Europa finanziert indirekt Putins Krieg und muss zusätzliche Milliardenhilfen für die Ukraine aufbringen.
Deutschland und wichtige Nato-Partner weigern sich, Kriegsschiffe zur Sicherung von Öltankern in der Straße von Hormus zu entsenden. Sie betonen, dass dies nicht der Krieg der Allianz sei und diplomatische Lösungen priorisiert werden müssen.
Russland hat zugestimmt, keine Kenianer mehr für den Kampf in der Ukraine anzuwerben. Hunderte wurden mit falschen Jobversprechen nach Russland gelockt.
Die Bundesregierung widersetzt sich der Aufforderung von US-Präsident Trump, NATO-Verbündete zur militärischen Sicherung der Straße von Hormus zu entsenden. Verteidigungsminister Pistorius äußert deutliche Kritik.
Im Nahen Osten eskaliert der Konflikt weiter: Israel und USA bombardieren Iran, während Teheran Israel und Golfstaaten angreift. Israel startet Bodenoffensive im Libanon.
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EmpfohlenIm Nahen Osten halten die Angriffe an: Israel und die USA bombardieren den Iran, während iranische Raketen Israel und Golfstaaten treffen. Im Libanon startet Israel eine begrenzte Bodenoffensive gegen die Hisbollah.