Massimo Sinató spricht über Let's Dance-Aus nach Todesfall in der Familie
Sinatós Let's Dance-Aus nach Todesfall und Schweins-Verletzung

Massimo Sinató äußert sich zu emotionalem Let's Dance-Aus

Der Profitänzer Massimo Sinató (45) hat sich erstmals ausführlich zu seinem überraschenden Ausstieg aus der RTL-Tanzshow „Let's Dance“ geäußert. Sowohl ein tragischer Todesfall in seiner Familie als auch die gesundheitlichen Probleme seiner Tanzpartnerin Esther Schweins (55) führten zum vorzeitigen Ende der Teilnahme.

Todesfall in der Familie als Auslöser

Bereits während der fünften Live-Show am 10. April war Sinatós Abwesenheit am Ende der Sendung aufgefallen. Moderator Daniel Hartwich (47) hatte damals von „privaten Gründen“ gesprochen. Wie aus dem engsten Familienkreis bekannt wurde, handelt es sich dabei um einen Todesfall. Nach Informationen soll es sich um Sinatós Onkel gehandelt haben.

In einer emotionalen Instagram-Story bestätigte der Profitänzer nun den Verlust und beschrieb eine „turbulenten und emotionalen Woche“. Sinató erklärte: „Zunächst der Verlust eines geliebten Menschen und dann das vorzeitige Ausscheiden von Esther und mir.“

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Esther Schweins' gesundheitliche Probleme

Parallel zum familiären Schicksalsschlag musste sich Sinató auch mit dem gesundheitlich bedingten Aus seiner Tanzpartnerin auseinandersetzen. Esther Schweins hatte sich bereits im März zwei Rippen gebrochen, war aber zunächst weiterhin tapfer aufgetreten. Eigentlich wollte die Schauspielerin auch am kommenden Freitag wieder antreten.

Doch wie der Sender RTL auf Anfrage bestätigte, hat sich eine der gebrochenen Rippen verschoben, sodass Ärzte ein Weitermachen für zu riskant hielten. „Grund für Esthers gesundheitlich bedingtes Aus ist eine ihrer zwei gebrochenen Rippen. Diese hat sich verschoben, sodass es zu risikoreich für sie ist, weiterzumachen – so der ärztliche Rat“, hieß es offiziell.

Letzter gemeinsamer Auftritt

In der fünften Live-Show hatten Sinató und Schweins noch gemeinsam einen Tango getanzt, den Schweins ihrer 90-jährigen Mutter Lieselotte widmete. Es sollte ihr letzter Auftritt in dieser Staffel werden.

In seiner Instagram-Story verabschiedete sich Sinató herzlich von seiner Tanzpartnerin: „Ich habe es geliebt, dich zu unterrichten, mit dir zu tanzen und über das Leben zu philosophieren. Danke für diese besondere Reise. Du bist ein wunderbarer Mensch und hast ein Herz aus Gold. Ich bin stolz auf dich.“

Doppelschlag beendet Tanzträume

Die Kombination aus persönlicher Tragödie und gesundheitlichen Rückschlägen bedeutet für beide Teilnehmer das vorzeitige Ende ihrer „Let's Dance“-Reise in diesem Jahr. Während Schweins sich nun auf ihre Genesung konzentrieren muss, steht Sinató vor der Bewältigung des familiären Verlusts.

Die Tanzshow geht ohne das Duo weiter, doch die Umstände ihres Ausscheidens bleiben in Erinnerung. Sowohl die professionelle Haltung von Schweins trotz Verletzung als auch Sinatós Umgang mit dem doppelten Schicksalsschlag zeigen die menschlichen Seiten hinter der glamourösen Tanzshow.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration