Haftbefehls Frau Nina will als Malle-Star im Megapark durchstarten
Haftbefehls Frau Nina will Malle-Star werden

Erst am Freitag ließ Rapper Haftbefehl (40) den „Megapark“ auf Mallorca eskalieren. Nun packt auch seine Frau Nina Anhan (35) die Lust auf die große Bühne. Das Musik-Gen liegt schließlich in der Familie. Der „Megapark“ übt auf sie eine besondere Anziehung aus. Doch das war nicht immer so: Erst vor drei Jahren entdeckte die zweifache Mutter das Malle-Partygefühl für sich. Lange Zeit war das alles nicht ihre Welt, heute klingt das ganz anders.

Wandel zur Partybegeisterten

Im exklusiven Gespräch mit BILD sagt Nina Anhan: „Früher dachte ich: Das ist überhaupt nicht mein Ding. Und plötzlich hat sich alles gedreht, es fühlt sich genau richtig an.“ Was sie früher eher auf Abstand hielt, zieht sie nun magisch an. Nina, die gemeinsam mit ihrer Schwester Lisa (32) vor Ort war, erzählt: „Alle sind locker, alle sind gut gelaunt. Jedes Mal, wenn ich hier bin, fühlt es sich ein bisschen wie zuhause an. Bald bin ich hier und singe.“

Erste musikalische Gehversuche

Der Gedanke an die Bühne ist längst da und konkreter, als man vermuten würde. Denn erste Berührungspunkte mit Musik hatte Nina bereits: im Studio ihres Mannes. Vor einigen Jahren nahm sie dort eher aus Spaß einen Song auf. „Ich habe ein Lied von Yvonne Catterfeld eingesungen, es war der Song ‚Für Dich‘.“ Das Lied wurde nie veröffentlicht und ist auch nicht ganz fertig geworden. „Ich kann ja nicht so richtig singen, das können andere aber auch nicht“, sagt sie und lacht. „Mir macht es einfach Spaß. Darum muss es doch auch gehen.“

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Ein eigener Song in Planung

An ihrer Seite hat sie jemanden, der sich bestens mit Musik auskennt. „Aykut würde mich natürlich unterstützen. Ich schreibe mir einfach ein Lied, so à la ‚Nina an der Playa‘. Er kann ja nochmal drüberschauen.“ Es geht ihr dabei nicht um Perfektion, sondern um das Gefühl, etwas auszuprobieren.

Energie und Neugier treiben sie an

Was ganz deutlich wird bei Nina Anhan: Da ist Energie, Neugier und echte Lust. Es gibt noch keinen fertigen Plan, aber eine klare Richtung. „Ich liebe es, die Leute mitzunehmen. Gute Laune tut uns allen gut“, sagt sie. Die Vorstellung, einen eigenen Song zu haben, ist verlockend. Nina: „Warum nicht einfach machen? Vielleicht wird daraus etwas.“ Kein Versprechen, aber genug, um dranzubleiben.

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