Tragödie vor Shakira-Konzert: Bühnenarbeiter stirbt in Rio
Bühnenarbeiter stirbt vor Shakira-Konzert in Rio

Rio de Janeiro – Nur wenige Tage vor einem geplanten Großkonzert der kolumbianischen Sängerin Shakira am legendären Copacabana-Strand in Rio de Janeiro ist ein Bühnenarbeiter ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich während der Aufbauarbeiten für die Mega-Show, die am kommenden Samstag stattfinden soll.

Tödlicher Unfall beim Bühnenaufbau

Nach Angaben des örtlichen Nachrichtenportals „G1“ unter Berufung auf die Feuerwehr wurde der Arbeiter zwischen zwei Hebebühnen eingeklemmt und dabei schwer verletzt. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen erlag er seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die genauen Umstände des Unglücks werden derzeit von den Behörden untersucht. Die Veranstalter zeigten sich bestürzt und sprachen der Familie des Opfers ihr tiefstes Mitgefühl aus.

Shakiras Auftritt als Teil der Konzertreihe „Todo Mundo no Rio“

Der Auftritt der Sängerin ist Teil der Konzertreihe „Todo Mundo no Rio“ (Die ganze Welt in Rio), mit der die Verwaltung der brasilianischen Metropole seit einigen Jahren internationale Stars an den berühmten Strand lockt. Für Shakira wurde die Bühne auf rund 1.500 Quadratmeter vergrößert, was die Dimensionen früherer Shows (1.345 Quadratmeter) übertrifft. Die Veranstalter rechnen mit Hunderttausenden von Fans, die das Konzert am Samstag besuchen werden.

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Rekordbesucherzahlen in der Vergangenheit

Der Copacabana-Strand hat bereits mehrfach bewiesen, dass er Massen von Musikfanten anziehen kann. Im Jahr 2024 kamen rund 1,6 Millionen Menschen zu einem Auftritt von Madonna. Im vergangenen Jahr stellte Lady Gaga mit etwa 2,5 Millionen Besuchern einen Rekord für ein Einzelkonzert auf. Shakira hofft nun ebenfalls auf eine große Zuschauerkulisse, doch der tragische Unfall überschattet die Vorfreude.

Die Sicherheitsvorkehrungen für das Konzert wurden nach dem Vorfall noch einmal verschärft. Die Polizei und die Feuerwehr sind vor Ort, um die Menschenmengen zu kontrollieren und weitere Unfälle zu verhindern. Die Stadt Rio de Janeiro steht unter Schock, während die Ermittlungen zu dem tödlichen Zwischenfall andauern.

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