Baustellen-Desaster bei den Geissens: Frust über Architekten
Baustellen-Desaster bei den Geissens

In Saint-Tropez herrschen strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad. Doch über der neuen Baustelle der Geissens hängt eine dicke Gewitterwolke. Nachdem bereits in der Vorwoche keine Arbeiten an der Mega-Villa stattfanden, hat nun auch noch das Rathaus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Folge: ein kompletter Baustopp in der südfranzösischen Promi-Enklave.

Der Architekt im Fokus der Kritik

In der aktuellen Folge von „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ (ausstrahlbar bei RTL+ und montags um 20.15 Uhr auf RTLZWEI) ist der Schuldige schnell identifiziert: der Architekt. Carmen Geiss (60) zeigt sich sichtlich verärgert: „Der ARSCHitekt? Siehst du nicht. Nur wenn er die Hand wieder aufhalten kann.“ Die Jetset-Lady ist schwer angesäuert: „Das ist das erste Haus, das wir mit Architekten bauen – und was haben wir? Die Arschkarte gezogen.“

Piniensterben und Fäll-Pannen

Gerade erst wurde das großzügige Becken für den Pool ausgehoben, da steht die Baustelle bereits wieder still. Der Grund: Auf dem Grundstück herrscht ein massives Piniensterben. Ein Gutachter hatte fast 30 Bäume zum Fällen freigegeben. Doch die vom Architekten beauftragte Firma fällte teilweise gesunde Bäume. Prompt tauchten Kontrolleure auf – das Rathaus verhängte den Baustopp. Carmen kann es nicht fassen: „Das ist momentan ein Desaster!“

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Verschwörung gegen die Geissens?

Zu allem Überfluss haben die Arbeiter auch noch Baumstämme in die neue Garagenauffahrt gelegt. „Die wissen, dass wir die Garage benutzen wollen“, sagt Carmen und mutmaßt: „Kann schon so eine Art Rebellion sein. Eine Kampfansage.“ Es scheint, als hätten sich alle gegen die neue Mammut-Villa der Geissens verschworen. Prompt telefoniert Tochter Davina (22) mit der Baufirma. Doch auch hier gibt es eine herbe Enttäuschung: „Die Arbeiter sind krank“, erklärt sie ihren Eltern. Robert Geiss (62) lässt sich so schnell nichts vormachen und bemerkt, dass es vielleicht an dem guten Wetter liegen könnte. Er: „Wenn die nächste Woche ’ne Überweisung haben wollen, bin ich auch krank – und die Bank im Urlaub.“

Robert Geiss zieht den Stecker

Robert hat endgültig die Faxen dicke. Als der Chef der Baufirma wieder am Telefon ist, lässt Robert Davina übersetzen: „Das Koordinieren auf der Baustelle scheint ja nicht zu funktionieren, also können wir mit dem Architekten nicht weitermachen. Sag ihm das!“ Und weiter: „Wir canceln den Vertrag mit dem.“ Scheint so, als müssten die Geissens bei der Traumvilla-Planung wieder selbst Hand anlegen. Robert resigniert: „Bis September zahl’ ich da drüben nichts mehr. Mal gucken, was dann passiert. Wahrscheinlich nichts. Aber dann ist auch besser, ich zahl nichts.“

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