KI in der Medizin: Expertin fordert Einsatz bei Diagnosen - Tausende Leben könnten gerettet werden
KI in der Medizin: Expertin fordert Einsatz bei Diagnosen

Ärzte am Limit: KI könnte jetzt schon Tausende Leben zusätzlich retten

Prof. Ariel Dora Stern, eine führende Expertin für Digitale Gesundheit, erläutert, was in der Medizin bereits möglich ist – und warum Diagnosen ohne Künstliche Intelligenz sie verärgern würden.

Potsdam, 19.04.2026 – Die Vorstellung, dass Künstliche Intelligenz (KI) eines Tages zum festen Bestandteil der Medizin wird, klingt für viele noch wie Zukunftsmusik. Doch die Realität sieht anders aus: „Schon heute ist KI nicht mehr aus der Medizin wegzudenken“, betont Prof. Ariel Dora Stern (42), eine der Top-Forscherinnen auf dem Gebiet der Digitalen Gesundheit. Patienten und Ärzte nutzen KI längst im Alltag – sei es für Symptom-Checks, Diagnosen oder die Analyse von Erkrankungen.

Warum Diagnosen ohne KI die Expertin sauer machen würden

Die renommierte Wissenschaftlerin macht deutlich, dass sie es als unverantwortlich empfinden würde, wenn bei ihr eine Brustkrebs-Diagnose ohne den Einsatz von KI gestellt werden würde. „Die Technologie bietet eine Präzision und Geschwindigkeit, die menschliche Ärzte allein nicht erreichen können“, erklärt Stern. Sie verweist auf Studien, die zeigen, dass KI-Systeme bei der Früherkennung von Krebserkrankungen eine deutlich höhere Trefferquote aufweisen.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Die Chancen, die in der neuen Technologie für die Medizin stecken, sind enorm. KI kann nicht nur bei der Diagnose helfen, sondern auch bei der personalisierten Behandlung und der Überwachung von Therapieverläufen. „Wir stehen am Anfang einer Revolution in der Gesundheitsversorgung“, so die Forscherin.

Was getan werden muss, damit KI jede Praxis erreicht

Damit KI künftig flächendeckend in jeder Arztpraxis und jedem Krankenhaus zum Einsatz kommt, sind jedoch noch einige Hürden zu überwinden. Stern nennt drei zentrale Punkte:

  1. Infrastruktur: Die technische Ausstattung muss verbessert werden, insbesondere in ländlichen Regionen.
  2. Ausbildung: Mediziner müssen im Umgang mit KI geschult werden, um die Technologie optimal nutzen zu können.
  3. Datenschutz: Es müssen klare Regeln für den Umgang mit patientenbezogenen Daten geschaffen werden, um Vertrauen zu gewährleisten.

Die Expertin ist überzeugt, dass durch den konsequenten Einsatz von KI Tausende Leben zusätzlich gerettet werden könnten. „Wir dürfen diese Chance nicht verpassen“, mahnt Stern. Die Medizin stehe vor einem historischen Wendepunkt, der die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessern könne.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration