Ein Tisch voller Luxus: First Ladies und ihre teuren Handtaschen
Während ihre Ehemänner mit internationalen Krisen und Konflikten beschäftigt sind, sorgten die First Ladies bei einem Treffen im Weißen Haus für ein ganz anderes Aufsehen. Am 25. März versammelten sich hochrangige Gattinnen von Staatschefs in Washington, doch im Mittelpunkt stand nicht die Politik, sondern ein unscheinbarer Beistelltisch, der kurzzeitig zum teuersten der Welt wurde.
Der teuerste Beistelltisch der Welt?
Auf dem Tisch „parkten“ die First Ladies ihre Designer-Handtaschen – und es handelte sich dabei um wahre Luxusobjekte. Laut der britischen Zeitung The Daily Mail beläuft sich der Gesamtwert der abgelegten Taschen auf knapp 100.000 Euro. Allerdings gibt es einen wichtigen Vorbehalt: Das Bild, das diese Szene zeigt, soll mittels künstlicher Intelligenz entstanden sein. Es ist unklar, ob die Aufnahme tatsächlich so gemacht wurde oder ob sie nur darstellt, wie der Taschenhaufen aussehen könnte.
Die Teilnehmerinnen und ihre wertvollen Accessoires
US-First-Lady Melania Trump (55) hatte im Rahmen ihrer Initiative „Fostering the Future Together“ (auf Deutsch: „Gemeinsam die Zukunft fördern“) internationale Gäste eingeladen. Unter den Teilnehmerinnen befanden sich:
- Olena Selenska (48) aus der Ukraine
- Brigitte Macron (72) aus Frankreich
- Sara Netanjahu (67) aus Israel
Doch statt politischer Diskussionen rückte ein Detail in den Fokus: die Handtaschen der First Ladies.
Chanel dominiert, Hermès sticht heraus
Die beliebteste Marke unter den First Ladies war eindeutig das französische Luxusmodehaus Chanel. Zu den erkennbaren Modellen auf dem Tisch gehörten:
- Eine cremefarbene, gesteppte Lammleder-Klappentasche im Wert von etwa 10.300 Euro (getragen von Sara Netanjahu)
- Eine schwarze Lammleder-Tasche für 4.750 Euro
- Das klassische Modell Chanel 25 für 5.900 Euro
Doch all diese Luxus-Stücke wurden von einem Objekt in den Schatten gestellt: einer seltenen Tasche des französischen Labels Hermès. Es soll sich laut Medienberichten um das Modell Birkin Sellier 30 Black Box handeln, das stolze 72.500 Euro kostet. Besitzerin dieser edlen Tasche ist Lavinia Valbonesi (27), die First Lady von Ecuador.
Erschwingliche Alternativen und vorsichtige First Ladies
Nicht jede Teilnehmerin griff so tief in die Tasche wie ihre Kolleginnen. Ein gestepptes Modell von Michael Kors lag bei vergleichsweise moderaten 440 Euro, während das günstigste Modell von Designer Brandon Blackwood für rund 335 Euro zu haben ist. Doch einige First Ladies gingen auf Nummer sicher und behielten ihre Taschen lieber in Griffweite. Brigitte Macron etwa legte ihr Dior-Täschchen im Wert von etwa 2.150 Euro gar nicht erst auf den Beistelltisch ab, sondern behielt es nahe bei sich.
Hintergrund der First Ladies
Lavinia Valbonesi (27) ist seit 2023 die First Lady von Ecuador als Ehefrau von Präsident Daniel Noboa (37). Die ehemalige Fitness-Influencerin zeigt sich regelmäßig mit ihrer wertvollen Hermès-Tasche. Sara Netanjahu, Ehefrau des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu (76), war bereits am 24. März mit ihrer Chanel-Handtasche in Washington zu sehen. Brigitte Macron, Ehefrau des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, bevorzugte bei dem Treffen ein diskretes Dior-Modell.
Ob das Foto nun real oder KI-generiert ist – es wirft ein Schlaglicht auf die Welt der First Ladies und ihre Vorliebe für teure Accessoires. Während die Ehemänner mit politischen Problemen kämpfen, zeigen ihre Gattinnen mit ihren Luxus-Taschen einen ganz anderen Aspekt des öffentlichen Lebens.



