Briten-Ranking enthüllt: Verstorbene Royals führen Beliebtheitsskala an
Briten-Ranking: Verstorbene Royals führen Beliebtheit an

Briten-Ranking enthüllt: Verstorbene Royals führen Beliebtheitsskala an

Eine aktuelle YouGov-Erhebung, die der britischen „Daily Mail“ vorliegt, zeigt erstaunliche Ergebnisse bei der Beliebtheit der britischen Königsfamilie. Mehr als drei Jahre nach ihrem Tod thront Queen Elizabeth II. unangefochten an der Spitze des Rankings. Ganze 81 Prozent der befragten Briten bewerten ihre aufopferungsvolle Arbeit als Monarchin positiv.

Prinzessin Diana bleibt die „Prinzessin der Herzen“

Auf Platz zwei folgt eine weitere royale Ikone, die nicht mehr lebt: Prinzessin Diana. Obwohl die Mutter von Prinz Harry und Prinz William bereits 1997 bei einem tragischen Autounfall in Paris ums Leben kam, hat sie ihren Status als „Prinzessin der Herzen“ bei der britischen Bevölkerung bewahrt. Das Vermächtnis dieser beiden Frauen lebt beim britischen Volk auch nach ihrem Tod weiter und dominiert die aktuelle Beliebtheitsskala.

William und Kate als modernes Powercouple

Die lebenden Mitglieder der Königsfamilie müssen sich mit den Plätzen dahinter begnügen. Auf Rang drei und vier haben es Thronfolger Prinz William und seine Frau Prinzessin Kate geschafft. Das royale Duo steht für viele Royal-Fans für Moderne und Erneuerung im britischen Königshaus und gilt als unerschütterliche Einheit.

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Überraschung: Prinzessin Anne vor König Charles

Eine besondere Überraschung bietet Platz fünf: Prinzessin Anne liegt im Beliebtheitsranking vor ihrem eigenen Bruder, König Charles III.. Die 75-jährige Prinzessin gilt seit langem als „hardest working Royal“, große Stütze des Staatsoberhauptes und Stimme der Vernunft. Immerhin stehen 60 Prozent der befragten Briten hinter König Charles – ein solider Wert, der aber noch weit entfernt vom Glanz seiner verstorbenen Mutter liegt.

Die Schlusslichter des Rankings

Am unteren Ende der Beliebtheitsskala finden sich die Royal-Aussteiger Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan. Nur 30 Prozent der Befragten äußern sich positiv über Harry, bei Meghan sind es sogar nur 20 Prozent. Noch schlechter schneidet Ex-Prinz Andrew ab, der aufgrund des Epstein-Skandals und seiner Festnahme wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch auf dem letzten Platz landet. Ihm traut in der britischen Öffentlichkeit niemand mehr.

Die Umfrage zeigt deutlich, wie sich die Wahrnehmung der britischen Königsfamilie seit dem Tod von Queen Elizabeth II. im September 2022 verändert hat. Während die verstorbenen Royals weiterhin die Herzen der Briten erobern, müssen die lebenden Mitglieder um Akzeptanz und Vertrauen kämpfen. Der Epstein-Skandal um Prinz Andrew hat die Monarchie zusätzlich ins Chaos gestürzt und das Ansehen der Institution nachhaltig beschädigt.

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