Dramatische Reanimationsversuche: Furkan Akkaya schildert letzte Momente mit Sohn Xavi
Es ist eine Nachricht, die tiefe Betroffenheit auslöst und das Herz schwer werden lässt. Am Montag gaben die Influencerin Lisa Straube (25) und ihr Ehemann Furkan Akkaya (24), bekannt als „Akka“, den tragischen Tod ihres zweiten Sohnes Xavi bekannt. Der kleine Junge wurde lediglich vier Monate alt und verstarb laut Angaben der Eltern „unerwartet und plötzlich“, ohne dass eine konkrete Todesursache genannt wurde.
Vater schildert verzweifelte Reanimationsversuche
Nun meldete sich auch Vater Furkan Akkaya auf Instagram zu Wort und teilte erschütternde Details der letzten Stunden mit seinem Sohn. „Wir befinden uns immer noch im absoluten Schockzustand“, schreibt der Reality-TV-Star. In einem emotionalen Post beschreibt er, wie er vergeblich versuchte, den kleinen Xavi wiederzubeleben. „Denkt ihr, für mich war es leicht, die Story zu posten, obwohl ich vor ein paar Stunden vergeblich versucht habe, mein Baby zu reanimieren, ihm ins Gesicht zu schauen und zu wissen, dass er es nicht schafft?“
Die Eheleute, die seit 2023 ein Paar sind und 2024 heirateten, hatten bereits den einjährigen Sohn Emilio. Der am 18. September 2025 geborene Xavi komplettierte das Familienglück, wie auf Social Media zu sehen war. Doch nun müssen sie den unvorstellbaren Verlust verarbeiten.
Mutter Lisa Straube teilt traumatische Erinnerungen
Auch Lisa Straube teilte am Dienstag weitere schreckliche Details des Todestages. Sie schildert, wie sie „schreiend auf die Straße gerannt“ sei, mit ihrem toten Baby auf dem Arm, und Gott angefleht habe, sie statt des Kindes zu holen. „Ich habe auf dem Boden gelegen, bis der RTW da war und sie mir Xavi entnommen haben“, schreibt die junge Mutter und beschreibt ihr Gefühl als „pure Leere“.
Unverständnis und Beschimpfungen im Netz
Als wäre der schmerzhafte Verlust nicht schon Belastung genug, sieht sich das Paar mit Unverständnis und sogar Beschimpfungen in sozialen Medien konfrontiert. Einige Follower können nicht nachvollziehen, warum die Influencer ihren Verlust so öffentlich machen. Furkan Akkaya bat um Verständnis für diese Entscheidung: „Wir stehen nun mal in der Öffentlichkeit und wollten, dass es alle gleichzeitig erfahren, und uns ersparen, die Story wiederholt jedem einzelnen zu erzählen, sei es Familienangehörigen, Freunden oder Followern. Der Schmerz, die Geschichte wiederholt zu erzählen, zerreißt uns jedes Mal aufs Neue.“
Zur konkreten Todesursache schweigen die Eltern weiterhin. Akkaya schreibt: „Ich weiß nicht, ob wir jemals in der Lage sein werden, zu erzählen, was passiert ist“. In seiner Verzweiflung äußert er den Wunsch: „Ich wünschte, ich wäre von uns gegangen und nicht mein unschuldiger Engel. Aber das Leben ist nicht fair.“
Der Reality-Star beschreibt den Verlust als „Schmerz, der für immer bleiben wird“ und eine Wunde, die nichts und niemand jemals heilen könne. „Mir wurde ein Teil von meinem Leben und Herz entrissen, und es wird nie wieder zurückkommen“, schließt er seinen emotionalen Beitrag.



