Hertha-Star Fabian Reese und Verlobte Johanna Grünewald geben mit neuem Projekt etwas zurück
Das Berliner Glamour-Paar Fabian Reese (28), Kapitän von Hertha BSC, und seine Verlobte Johanna Grünewald, liebevoll „Jojo“ genannt, zeigen ihr großes Herz für die Hauptstadt. Aus Dankbarkeit für die Unterstützung der Stadt haben sie das Wohltätigkeitsprojekt „Haus Gruenewald“ ins Leben gerufen, das nun eine langfristige Partnerschaft mit dem Unionhilfswerk eingegangen ist.
Besuch in sozialen Einrichtungen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Zum Auftakt der Kooperation besuchten Reese und Grünewald am Donnerstag zwei Einrichtungen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Im Pflegeheim „Am Kreuzberg“ verbrachten sie Zeit mit den Bewohnern, spielten gemeinsam „Mensch-ärgere-dich-nicht“ und führten herzliche Gespräche. Anschließend ging es in „Die Imaginäre Manufaktur“ (DIM), eine integrative Werkstatt, in der kunstvolle Design- und Alltagsgegenstände wie Besen, Körbe oder Bürsten von Menschen mit und ohne Behinderung angefertigt werden. Diese Produkte werden im angeschlossenen Ladencafé verkauft, was die Inklusion fördert.
Ziele der Initiative: Aufmerksamkeit für soziale Projekte und Ehrenamt
Das Paar möchte mit ihrem Engagement die Aufmerksamkeit für soziale Einrichtungen in Berlin steigern und gleichzeitig auf die immense Bedeutung des Ehrenamtes hinweisen. Fabian Reese betonte auf seinem Instagram-Account: „Eine Herzenssache mit viel Zukunft. Gemeinsam etwas Sinnvolles gestalten.“ Seine Verlobte Johanna Grünewald zeigte sich begeistert und schrieb: „Checke immer noch nicht ganz, wie real das eigentlich ist.“ Beeindruckende Bilder dokumentieren die Freude und den Spaß bei den ersten Projekten.
Unionhilfswerk als Partner für langfristige Zusammenarbeit
Das Unionhilfswerk, ein Träger der freien Wohlfahrtspflege mit Sitz in Berlin, der aus christlicher und sozialer Verantwortung Hilfe zur Selbsthilfe leistet, unterstützt die Initiative. Der Träger betreibt unter anderem Notunterkünfte der Kältehilfe und Freiwilligenagenturen. Reese und Grünewald planen, in Zukunft weitere soziale Einrichtungen zu besuchen und sich für verschiedene Projekte einzusetzen, um ihre Verbundenheit mit Berlin zu zeigen.



