Lehramtsstart mit starker Heimatverbindung: Nora Taege bereitet sich auf pädagogische Karriere vor
Die ehrgeizige 19-jährige Studentin Nora Taege aus der Uckermark geht konsequent ihren beruflichen Weg. Nachdem sie im Sommer 2025 ihr Abitur am örtlichen Gymnasium abgelegt hatte, schrieb sie sich umgehend für das Lehramtsstudium an der Universität Greifswald ein. Ihre Fächerkombination Deutsch und Geschichte spiegelt ihre akademischen Interessen wider.
Praktikumserfahrungen an der alten Wirkungsstätte
Im Rahmen ihres Grundstudiums absolvierte Nora jüngst ein dreiwöchiges Orientierungspraktikum an der Carl-Friedrich-Grabow-Oberschule in Prenzlau, wo sie selbst früher zur Schule ging. Diesmal unterstützte sie jedoch im Grundschulteil und sammelte dabei wertvolle 60 Kontaktstunden mit jüngeren Schülerinnen und Schülern. Besonders beeindruckend war, dass sie zusätzlich ein begonnenes Projekt erfolgreich zu Ende führte.
Pädagogin Christina Wolff, die Nora während des Praktikums betreute, zeigte sich begeistert: "Wir wünschen für den weiteren Lebensweg optimale Erfolge. Ein Wiedersehen macht immer Freude!" Wolff erinnerte sich dabei auch an ihre eigene Studienzeit in Greifswald und beschrieb diese als "herrlich".
Zukunftspläne mit festem Ziel vor Augen
Aktuell pendelt die zielstrebige Studentin noch zwischen ihrer Heimat in der Uckermark und der Universitätsstadt Greifswald. Doch bereits in naher Zukunft plant sie den nächsten großen Schritt: den Einzug in ihre erste eigene Wohnung. Ihre ehemaligen Lehrkräfte von der Grabow-Schule haben in Erfahrung gebracht, dass dieser Prozess im Hause Taege mit besonderer Gewissenhaftigkeit angegangen wird.
Nora selbst betont die Bedeutung ihrer Familie als verlässlichen Rückhalt: "Das können sicher viele nachvollziehen, geliebt und unterstützt zu werden, ist toll. So lebt es sich leichter." Das bevorstehende Osterfest bietet ihr dabei einen willkommenen Anlass, diesen Dank persönlich auszudrücken.
Langfristige Perspektive für die Heimatregion
Noras berufliche Ambitionen sind klar definiert: Nach Abschluss ihres Staatsexamens möchte sie als Lehrerin in ihre Heimatstadt Prenzlau zurückkehren und dort zur Bildungsvielfalt beitragen. Christina Wolff ist überzeugt, dass der jungen Frau ein "herrlicher Beruf" bevorsteht und sie mit ihrer Entschlossenheit und Heimatverbundenheit wertvolle Impulse für die Schullandschaft der Uckermark setzen wird.
Die engagierte Betreuung durch Pädagogin Wolff zeigt zudem, wie wichtig die Förderung von Berufsnachwuchs an Schulen ist. Durch solche Praktikumserfahrungen können angehende Lehrkräfte frühzeitig praktische Einblicke gewinnen und ihre Berufswahl festigen.



